YZ Viertakter
 
Motocross-Bikes, die den Ton angeben

Seit ihrem Debüt 1997 besetzen die Yamaha YZ Viertakt-Modelle in der Motocross-Szene die Spitzenpositionen. Kein anderer Hersteller konnte seit 2004 mehr Motocross-Weltmeisterschaften in den Klassen MX1 und MX2 gewinnen als Yamaha.

Die Yamaha MX1-Werksfahrer Josh Coppins und David Philippaerts sowie der MX2- Pilot Tony Cairoli haben die GP-Siegfähigkeiten der YZ Viertakter deutlich demonstriert und sind die klaren Anwärter auf die kommenden MX1- und MX2-WMTitel. Chad Reed gewann vor kurzem den prestigeträchtigen AMA-SX-Titel auf seiner YZ450F – und in der FIM Women’s World Championship gehört Katherine Prumm zum Kreis der Titelanwärterinnen mit ihrer YZ250F.

Die Straße des Erfolgs reicht bei Yamaha bis ins Jahr 1973 zurück, als die erste von zahlreichen Motocross-Weltmeisterschaften gewonnen wurde. Mit den neuesten YZModellen des Jahrgangs 2009 stellt Yamaha im 37. Jahr Wettbewerbsmodelle auf dem höchsten Niveau für den Offroad-Sport vor, die sowohl für Profis, als auch für Amateure bestens geeignet sind. Kein anderer Hersteller offeriert eine komplettere Modellpalette in diesem Segment, die Zwei- und Viertaktmotoren von 450 bis 85 Kubikzentimeter Hubraum bietet. Durch dieses traditionell sehr breit gefächerte Angebot an besonders wettbewerbsfähigen Offroad-Bikes gilt Yamaha weltweit als der führende Hersteller im Geländesport auf zwei Rädern.


 Ultimative Leistungsfähigkeit durch Wendigkeit

Unabhängig vom Streckenverlauf und der Bodenbeschaffenheit werden die meisten Rennen in den Kurven gewonnen beziehungsweise verloren, so die Meinung echter Profis. Trifft ein außergewöhnlich guter Fahrer auf die hoch entwickelte Fähigkeit des Fahrzeugs, einmal anvisierte Kurvenradien zu halten, dann steht dem Sieg eigentlich nichts mehr im Weg. Deshalb legt Yamaha bei der Entwicklung der Motocross-Maschinen größten Wert darauf, dass der Motor eine gut nutzbare, starke Leistungsentfaltung bietet und mit dem extrem wendigen, äußerst stabilen Fahrwerk harmoniert. Ein solches Wettbewerbsmodell ermöglicht einerseits einem Profi schnellste Rundenzeiten, anderseits ist auch ein Amateur von Anfang an schnell und unproblematisch unterwegs. Um das Leistungspotenzial der siegreichen YZ Viertaktmodelle zu steigern, wartet der Jahrgang 2009 mit verfeinertem Fahrwerk auf, das noch schnellere Richtungswechsel ermöglicht.

Mit der neuesten Generation der 450 ccm und 250 ccm Viertaktmotoren, die reichlich Drehmoment sowie eine gut kontrollierbare Leistungsentfaltung bieten, produzieren die YZ-Modelle des Jahrgangs 2009 eine außergewöhnliche Traktion. Dank bester Spitzenleistung ist somit auch für einen hervorragenden Topspeed auf den Geraden gesorgt. Besonders großen Wert legten die Ingenieure bei der Entwicklung der 2009er Modellreihe auf die Verfeinerung des Fahrwerks, das nun in engen Kurven besondere Vorteile bietet.

Leichtfüßig um die Kurve und schneller heraus aus dem Eck

Yamaha-Ingenieure haben ständig an den YZ Viertaktmodellen gearbeitet, um die Handlingsqualitäten noch weiter zu verbessern. Ihr besonderes Augenmerk galt dabei der Gewichtsminimierung, Zentralisierung der Massen und einer optimalen Festigkeitsbalance des Rahmens. Durch die erzielten Verbesserungen in allen drei genannten Bereichen wurde das Handling spürbar optimiert, so dass Yamaha-Fahrer künftig mit geringerem Kraftaufwand noch schneller Richtungsänderungen vollziehen können und dabei vom präzisen Fahrverhalten profitieren. Dazu tragen auch die geänderten Feder-/Dämpfungselemente der 2009er Viertaktmodelle bei, die besonders die Traktion in Schräglage verbessern.

Die Maßnahmen zielen also nicht nur auf höhere Kurvengeschwindigkeiten, sondern auch auf ein besseres Beschleunigungsvermögen in Schräglage. Wenn es also stimmt, was Rennfahrer behaupten, dann bieten die neuen Viertaktmodelle des Jahrgangs 2009 beste Voraussetzungen, um Rennen in den Kurven zu gewinnen – auf allen Rennstrecken.

YZ Zweitakter

Leichtgewichtige Hochleistungssportler!

In den 70er, 80er und 90er Jahren gewannen die hervorragenden YZ Zweitaktmodelle von Yamaha zahlreiche FIM Weltmeisterschaften in den Klassen bis 500, 250 und 125 ccm Hubraum und sorgten somit dafür, das Yamaha als einer der führenden Hersteller von innovativen Rennmaschinen weltweit bekannt wurde.

Als Yamaha 1997 das erste YZ Viertaktmodell vorstellte, bedeutete dies nicht das Aus für die Zweitakter. Vielmehr wurden diese ständig weiterentwickelt und erleben mit dem Modelljahrgang 2009 ihren vorläufigen Höhepunkt in Form der YZ 250 und YZ 125. Beide Wettbewerbsmodelle bleiben durch Fahrwerksverbesserungen auf Augenhöhe mit der Konkurrenz. Die Zweitakter spielen also weiterhin eine wichtige Rolle in der Yamaha Motocross-Modellpalette. Viele neue und auch erfahrene Piloten setzen auf diese ebenso leichten wie starken Bikes, weil sie mechanisch einfach und robust aufgebaut sind und ihre Renntauglichkeit seit Jahren unter Beweis stellen.

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