Jörg Teuchert, 2008Das Team YAMAHA Motor Deutschland wird auch 2009 mit Jörg Teuchert und Nina Prinz in der IDM Superbike antreten. Nach der erfolgreichen Saison 2008 mit dem Superbike-Vizetitel für Jörg und einigen Top-Platzierungen von Nina ist die Weiterführung der Zusammenarbeit in der Saison 2009 für alle beteiligten Parteien der logische Schritt.

Nachdem er den Meistertitel 2008 nur knapp an Martin Bauer verloren hat, ist Jörgs erklärtes Saisonziel für 2009 der Angriff auf den internationalen deutschen Meistertitel. Nina möchte zusammen mit dem Team YAMAHA Motor Deutschland ihren deutlichen Aufwärtstrend aus der vergangenen Saison fortsetzen und immer öfter in die TOP5 der IDM-Superbike vorstoßen. Nach den erfolgreichen letzten Rennen der Saison 2008 sind Podiumsplätze das erklärte Ziel der Allgäuerin.

Die technische Vorbereitung der nagelneuen YAMAHA YZF-R1 Baujahr 2009 und die Durchführung der Renneinsätze in der IDM übernimmt, wie schon in den letzten Jahren, traditionell die Firma MGM Racing Performance von Michael Galinski. Der ehemalige Superbike-Meister konnte bereits mit verschiedenen Fahrern viele Erfolge für YAMAHA in den letzten Jahren verbuchen. Highlight war der Gewinn des Titels im Jahr 2005 mit dem damaligen Fahrer Stefan Nebel. Die Teamleitung übernimmt wie schon 2008 Bernhard Demmer als verantwortlicher Teammanager.


Die neusten Trends und attraktive Neuheiten aus den Bereichen Fahrerbekleidung und Sportsware des YAMAHA Zubehörprogramms finden Sie in diesem Video.

Viel Spaß beim Anschauen!

extra Informationen
Erste VMAX wurde in Deutschland an den stolzen Besitzer übergeben

Das lange Warten hat ein Ende – die ersten VMAX Modelle werden in Deutschland ausgeliefert und YAMAHA Motor Deutschland nahm dies zum Anlass, die allererste Maschine persönlich an ihren stolzen Besitzer zu übergeben.

Ewald Kohlenbeck ist der Glückliche, der am 26. November 2008 bei Yamaha Motor Deutschland seine VMAX in Empfang nehmen konnte. Zusammen mit Gerd Clotten, seinem Händler, der Firma Steger, Neuwied, übernahm er seine persönliche VMAX, aufgebaut, fahrbereit und vollgetankt. Übergeben wurde ihm das Motorrad durch Minoru Morimoto, Präsident von YAMAHA Motor Deutschland.

Ewald Kohlenbeck: „Als ich am 4. Juni 2008 die ersten VMAX Bilder gesehen habe, war mir klar, dass ich die Neue unbedingt haben wollte – das Vorgängermodell steht schon in meiner Garage. Ich habe mich also direkt an meinen PC gesetzt und die VMAX reserviert, denn dort geht es nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“. Überzeugend war für mich das Gesamtkonzept! Power pur – 200 PS und 167 Nm Drehmoment sind schon eine echte Ansage. Aber auch das Aussehen hat mich auf Anhieb begeistert. Die vielen Komponenten, die vom Vorgängermodell übernommen wurden, machen sie so unverwechselbar: … die großen Lufteinlässe, das Design vom Cockpit, aber alles technisch auf der Höhe der Zeit mit YCC-T und YCC-I und modernem Motormanagement, das finde ich halt so faszinierend. Jetzt gehört sie mir endlich, sie wird nun erstmal eingefahren und dann schauen wir mal, was so geht.“

Yamaha Cup 2009

Die Startampel für den YAMAHA R6-DUNLOP-CUP steht auf grün. Der weltweit erfolgreichste Marken-Cup geht 2009 in seine 32. Saison und das Interesse ist ungebrochen. "Wir haben in den letzten Wochen schon über 100 Anfragen erhalten und gehen davon aus, dass wir im April beim IDM-Auftakt am EuroSpeedway wieder mit einem vollen Fahrerfeld am Start stehen", freut sich Cup-Koordinator Thomas Kohler.

Gefahren wird mit der 2009er Yamaha YZF R6, die mit einem umfangreichen Kit zur rennfertigen Cup-Maschine umgerüstet wird. Neben Seriensponsor Dunlop sind mit Alpha Technik, Arai, Betac, Checkpoint, 2D, Daytona, Enuma, Erbo, Esjot, Gilles-Tooling, Hehl-Racing, Held, Melvin, MRA, Öhlins, Santander, Yamalube und Zupin nahezu alle, großteils langjährigen und bewährten Partner wieder mit von der Partie. Neu dabei sind Arrow, Bike-Lift und Wanner.

Durch den Update des Backends der motoplus-webseite kam es zu einem Fehler beim Versand der Anfragen bei Gebrauchtmotorrädern. Die gesendeten emails haben uns leider in den letzten 2-3 Wochen nicht erreicht und sie wurden deshalb auch nicht von uns kontaktiert.

Der Fehler wurde soeben behoben...

Wir bitten hiermit um Ihr Verständnis.

Der Webmaster. 

Michael Schumacher, Foto: Uwe Beck
Beim Superbike-Medientest in Portimao konnte das Yamaha Motor Italia Team einen besonderen Gast begrüßen. Kein geringerer als der siebenfache Formel 1 Weltmeister Michael Schumacher war eingeladen, um in seinen schneeweißen Lederkombi zu schlüpfen und die WSB YZF-R1 Maschinen von Noriyuki Haga und Troy Corser um den neuen Kurs in Portugal zu treiben.

Ben Spies - Tom Sykes
Mit einem positiven Fazit endete für die beiden Superbike-Fahrer Ben Spies und Tom Sykes der erste Test in Portimao im neuen Team. Beide Piloten, die für die kommende Saison in das Yamaha Motor Italia Team gewechselt sind, nutzen die Zeit in Portugal, um sowohl die neue Umgebung als auch das neue Arbeitsgerät, die Yamaha YZF-R1, kennen zu lernen. Am ersten Tag standen Testfahrten mit dem 2008er Modell auf der Tagesordnung, um beiden Fahrern die Möglichkeit zu geben, die neue Strecke in Portimao zu erfahren.

Am zweiten Tag wurde die brandneue 2009er R1 aus der Garage geschoben. Das Motorrad mit 998ccm Hubraum und einem neuen Motorkonzept, für das der YZF-M1 Motor aus der MotoGP-Klasse Pate stand, befindet sich zur Zeit noch am Anfang der Entwicklung für die neue Superbike-Saison. Beeindruckend waren am Ende die Zeiten, die Ben Spies mit der neuen R1 fahren konnte. Nur 0,2 Sekunden langsamer als der offizielle Rundenrekord, den Weltmeister Troy Bayliss wenige Tage zu gefahren hatten, war der Amerikaner auf der Strecke unterwegs. Für das Yamaha Motor Italia Superbike Team geht es nach dem ersten Test in Portugal nun nach Südafrika, wo weitere Tests und die Weiterentwicklung der neuen R1 auf dem Programm stehen.
Broc Parkes

Mit einem fünften Platz beim letzten Supersport-Rennen in diesem Jahr beendete Broc Parkes seine Saison für das Yamaha World Supersport Team, nachdem der Australier die Hälfte des Rennens in der Spitzengruppe mitfahren konnte. Nach einem Sturz direkt vor ihm verlor Parkes wertvolle Zeit und damit den Anschluss an die Spitze. Mit nachlassendem Hinterreifen war er nicht mehr in der Lage, die Lücke nach vorne zu schließen. In der Abschlusstabelle steht Parkes mit 150 Punkten und einem Sieg auf seinem Konto auf dem vierten Platz.

Teamkollege Fabien Foret fand im Rennen keinen guten Rhythmus, verbesserte sich aber vom 16. Startplatz auf die zehnte Position. Der Franzose, der vier Rennen wegen seiner Verletzung pausieren musste, war mit dem Rennverlauf nicht zufrieden und belegt in der WM-Wertung mit einem Sieg und 111 Punkten den sechsten Gesamtrang.

Troy Corser

Troy Corser (Yamaha Motor Italia WSB Team) beendet die Superbike-Saison 2008 nach einem dritten und einem sechsten Platz beim Finale in Portimao mit dem Vizetitel. Teamkollege Noriyuki Haga, der im zweiten Rennen wegen Frühstarts mit einer Durchfahrtsstrafe belegt wurde, muss sich in der WM-Tabelle mit dem dritten Rang begnügen. Die beiden Rennen auf dem neuen Kurs in Portugal gewann Weltmeister Troy Bayliss.

Im ersten Rennen über 22 Runden fuhr Corser von Beginn an im Spitzenpulk mit, musste aber gegen Ende abreißen lassen. Hinter Bayliss und dem auf Platz zwei fahrenden Carlos Checa überquerte Corser als Dritter den Zielstrich. Auch für Haga sah es lange Zeit nach einem möglichen Podiumsplatz aus. Doch ab der 16. Runde wurde der Japaner plötzlich langsamer, um in der 18. Runde sein Motorrad komplett abzustellen und das Rennen vorzeitig zu beenden.

Auch im zweiten Rennen fuhr Corser von Beginn im Führungspulk mit, realisierte aber kurze Zeit später, dass er den zweiten Platz in der Weltmeisterschaft sicher hatte und fuhr sein Rennen sicher nach Hause. Haga hatte im zweiten Rennen ebenfalls gute Karten, musste aber wegen Frühstarts eine Strafe antreten und verlor wertvolle Zeit. Am Ende stand für den Japaner der 14. Platz auf dem Zeitenmonitor.

IDM-Superbike

Die IDM hat den vorläufigen Terminkalender für das Jahr 2009 vorgestellt. Alle Termine sind vorläufig und noch nicht entgültig bestätigt.

 

Vorläufiger Terminkalender 2009

 

24.-26. April EuroSpeedway Lausitz

15.-17. Mai Motorsport Arena Oschersleben

29.-31. Mai Nürburgring

19.-21. Juni Sachsenring

3.-5. Juli Salzburgring (AUT)*

31. Juli -2. August Schleizer Dreieck

21. - 23. August TT Circuit Assen (NED)

11.-13. September Hockenheimring

 

* vorbehaltlich Streckenabnahme

 

ACHTUNG! Dieser Terminkalender ist noch nicht endgültig.
Valentino Rossi

Mit einem spektakulären Rennen beendete Valentino Rossi die Saison und verbuchte mit dem dritten Platz beim Finale in Valencia seinen 16 Podiumserfolg in 18 Rennen. Der 29-jährige Italiener fuhr 2008 neun Siege, fünf zweite und zwei dritte Plätze ein und verbesserte auch den Rekord für die meisten Siege und die meisten Punkte in einer Saison. Mit dieser Leistung war Rossi auch maßgeblich an den beiden Titeln für sein Fiat Yamaha Team (bestes Team 2008) und Yamaha als besten Hersteller beteiligt.

 

Während des Zeittrainings am Samstag hatte Rossi noch mit Set-Up Problemen an seiner M1 zu kämpfen und am Ende stand für den Weltmeister der zehnte Startplatz auf dem Zeitenmonitor. Änderungen am Motorrad, die sein Team über Nacht durchgeführt hatte, brachten aber die ersehnte Verbesserung und mit einem guten Start konnte sich Rossi direkt auf den siebten Platz verbessern. Mit seiner typisch-kämpferischen Art pflügte sich Rossi während der ersten Runden durch das Feld und lag am Ende der sechsten Runde auf dem dritten Rang. Das Spitzenduo mit Casey Stoner und Dani Pedrosa hatte aber zu diesem Zeitpunkt bereits einen komfortablen Vorsprung herausgefahren, wodurch Rossi keine Chance mehr hatte, bis ganz an die Spitze zu fahren. Am Ende überquerte Rossi mit 12 Sekunden Rückstand auf den Sieger Stoner den Zielstrich.

Valentino Rossi

Mit einem perfekten Rennen unter schwierigen Bedingungen sicherte sich Weltmeister Valentino Rossi in Sepang seinen neunten Sieg in dieser Saison und gleichzeitig seinen 150. Podiumsplatz in seiner Karriere. Rossi ist nach Giacomo Agostini erst der zweite Fahrer, der diese Marke im Motorradsport erreichen konnte. Weniger Glück hatte Rossis Teamkollege Jorge Lorenzo, der in der 12. Runde stürzte und das Rennen vorzeitig beenden musste.

 

Bei Temperaturen um die 40 Grad starteten die MotoGP-Fahrer in das vorletzte Rennen der Saison und von Beginn an war klar, dass es bei diesen Bedingungen sowohl für die Fahrer als auch für die Reifen ein ziemlicher Härtetest werden würde. Rossi, der von Position zwei ins Rennen ging, verlor zu Beginn einen Platz an Andrea Dovizioso, den er aber in der zweiten Runde überholen und gleichzeitig die schnellste Rennrunde fahren konnte. Hinter Dani Pedrosa zog Rossi seine Bahnen und das Duo konnte sich Runde um Runde vom Verfolgerfeld absetzen. Gegen Rennmitte startete Rossi in der Haarnadelkurve seine Attacke gegen Pedrosa, die der Italiener erfolgreich abschließen konnte. Im Verlauf der folgenden Runden verschaffte sich Rossi mit konstant schnellen Runden einen komfortablen Vorsprung auf Pedrosa und überquerte am Ende den Zielstrich mit 4,008 Sekunden Vorsprung auf den Spanier.

Nina Prinz
Nachdem sie die 2008er Saison dominierte, hat Nina Prinz (Yamaha Motor Deutschland Team) am vergangenen Wochenende beim Saisonfinale in Albacete mit ihrer YZF-R1 den Titel in der Frauen-Europameisterschaft gewonnen. Die 25-jährige fuhr das gesamte Wochenende konstante Zeiten und sicherte sich mit einem fünften Platz im Rennen erneut die EM-Krone.

Vor dem Saisonfinale reiste Prinz mit 50 Punkten auf ihrem Konto nach Spanien, gefolgt von Lara Cordioli mit 33 Punkten. Mit dem 5. Gesamtrang im Rennen und dem 1. Platz in ihrer Klasse machte Prinz bei schwierigen Wetterbedingungen den Sack zu und gewann am Ende den Titel mit 61 Punkten.
Johnny Aubert
Johnny Aubert (UFO Corse Yamaha Team) wurde am vergangenen Wochenende Weltmeister in der Enduro 2 Klasse. Der Franzose führte die WM-Wertung seit dem dritten Lauf an und krönte seine Saison auf einer Yamaha WR250F mit dem Titelgewinn beim Finale in Mende/Frankreich.

Johnny Aubert (UFO Corse Yamaha)
"Es ist fantastisch, dass ich jetzt Weltmeister bin. Ich kann es noch gar nicht richtig glauben und brauche wohl einige Tage, bis ich es richtig realisiert habe. Es war ein langes und hartes Jahr. Am ersten Tag war ich ziemlich nervös, doch am zweiten Tag in Mende lief es dann besser. Meine Tests vor Saisonbeginn waren ziemlich gut, doch an den Titel habe ich damals eigentlich nicht geglaubt. Vielen Dank an mein Team für die tolle Arbeit in dieser Saison. Sie haben es mir meinen Traum vom WM-Titel ermöglicht!"
Fabien Foret

Fabien Foret (Yamaha World Supersport Team) hat sich mit dem achten Platz beim Supersport-Lauf in Magny Cours in der Weltmeisterschaft zurückgemeldet, während sein Teamkollege Broc Parkes das Rennen nach einer Kollision vorzeitig beenden musste.

Parkes, der von Pole-Position ins Rennen startete, fuhr lange Zeit in der Spitzengruppe um den Sieg mit, bevor er in der Haarnadelkurve auf dem französischen Kurs unverschuldet in eine Kollision verwickelt wurde und stürzte. Parkes konnte sein Motorrad noch in die Box fahren, musste dann aber wegen der Sturzschäden das Rennen aufgeben und seine letzte Chance auf den WM-Titel begraben. Den Titel sicherte sich Andrew Pitt, der auch das Rennen über 22 Runden gewinnen konnte.

Eine beeindruckende Leistung zeigte Fabien Foret, der nach seinem Sturz im Juli beim Rennen in Brünn wieder auf das Motorrad stieg und sein erstes Rennen bestritt. Der Franzose kam aus der ersten Runde als 15. zurück, konnte sich aber stetig verbessern und überquerte als Achter den Zielstrich.

Noriyuki Haga

Mit einem Sieg im ersten und dem zweiten Platz im zweiten Rennen beendete Noriyuki Haga (Yamaha Motor Italia WSB Team) ein erfolgreiches Wochenende beim Superbike-WM Lauf in Magny Cours. Sein Teamkollege Troy Corser, der aus der dritten Startreihe ins Rennen gehen musste, beendete die beiden Rennen auf den Plätzen sechs und drei. In der WM-Tabelle verbesserte sich Haga auf den zweiten Platz, dicht gefolgt von Tory Corser. Superbike-Weltmeister wurde am Wochenende der Australier Troy Bayliss.

Im ersten Rennen zeigte Haga seine ganze Stärke und nach dem Gewinn der Superpole am Samstag, ließ der Japaner auch am Sonntag erst einmal nichts anbrennen und fuhr einen souveränen Sieg nach Hause. Am Ende überquerte Haga mit mehr als sechs Sekunden Vorsprung auf Fonsi Nieto den Zielstrich, Bayliss wurde Dritter. Nach seinem Sturz in der Superpole ging Corser von Startplatz 12 ins Rennen, konnte sich aber durch das Feld kämpfen und wurde am Ende als Sechster gewertet.

Die meiste Zeit führte Haga auch im zweiten Rennen, doch in der vorletzten Runde setzte der frisch gekührte Weltmeister Bayliss zur finalen Attacke an und Haga konnte sich nicht wehren. Mit 0,909 Sekunden Rückstand fuhr Haga ins Ziel, dicht gefolgt von seinem Teamkollegen Troy Corser mit 2 Sekunden Rückstand.

Valentino Rossi

Fiat Yamaha Fahrer und 2008er Weltmeister Valentino Rossi hat sich beim Rennen in Phillip Island hervorragend von seinem Sturz beim Zeittraining am Samstag erholt und ist bravourös hinter dem Sieger Casey Stoner auf Rang zwei ins Ziel gefahren. Sein Teamkollege Jorge Lorenzo zeigte ebenfalls eine gute Leistung und beendete das Rennen nach vielen Zweikämpfen auf dem vierten Rang.

Nach seinem Fehler und dem Sturz im Zeittraining am Samstag hatte Rossi am heutigen Renntag mit Nackenproblemen und Kopfschmerzen zu kämpfen. Der Italiener ging vom 12. Startplatz ins Rennen und nach einem guten Start kam er als Achter aus der ersten Runde zurück. Glück hatte Rossi bereits nach wenigen Kurven, als direkt vor ihm Alex de Angelis stürzte und Rossi das Motorrad von de Angelis um wenige Zentimeter verfehlte. In der vierten Runde fuhr Rossi dann in einem Yamaha-Trio um den Kurs. Hinter Teamkollege Lorenzo und Tech3-Fahrer James Toseland hatte Rossi einige Mühen, sich an den beiden Markenkollegen vorbeizukämpfen, was ihm schließlich nach mehreren Versuchen gelang. Auf dem dritten Rang zog Rossi nun seine Bahnen und verkürzte den Abstand von sechs Sekunden zum zweiten Nicky Hayden Runde um Runde. In der letzten Runde setzte Rossi zur finalen Attacke gegen den Amerikaner an und schnappte ihm kurz vor Schluss den zweiten Platz weg. Mit dem 14. Podiumsplatz in dieser Saison verabschiedete sich Rossi in eine kurze Pause, bevor am 19. Oktober in Malaysia das vorletzte Rennen in dieser Saison gestartet wird.

Fiat Yamaha Team
Mit einem perfekten Rennen und einem Sieg sicherte sich Valentino Rossi beim Yamaha-Heimrennen in Japan vorzeitig den Motorrad-Weltmeistertitel 2008. Der 29-jährige Rossi ist nach Giacomo Agostini erst der zweite Fahrer, der nach zwei Jahren Titel-Pause erneut den WM-Titel gewinnen konnte. Der dritte Titel für Rossi auf Yamaha ist gleichzeitig der achte Titel insgesamt für den smarten Italiener, der seit 12 Jahren in der Motorrad-WM an den Start geht. Teamkollege Jorge Lorenzo, der von Pole-Position gestartet war, fuhr ebenfalls ein gutes Rennen und kam am Ende als Vierter ins Ziel. Komplettiert wird das Ergebnis für das Fiat Yamaha Team mit dem Gewinn der Teamwertung und dem Titel des besten Herstellers in der MotoGP-Klasse für Yamaha.

Am Start verlor Rossi an Boden und kam aus der ersten Runde als Fünfter zurück. Doch nach kurzer Zeit hatten seine Bridgestone-Reifen die passende Temperatur und Rossi fand einen guten Rhythmus. Er zog an Lorenzo und Nicky Hayden vorbei und verkürzte den Abstand auf die beiden Führenden Casey Stoner und Dani Pedrosa. In den nächsten Runden fuhr das Trio an der Spitze seinen Runden, bevor Rossi in der sechsten Runde Pedrosa überholen konnte. Zehn Runden vor Ende setzte Rossi zum finalen Angriff gegen Stoner an, den er auch erfolgreich abschließen konnte. Von nun an zog Rossi in Führung liegend seine Bahnen und überquerte den Zielstrich mit 1,943 Sekunden Vorsprung auf Stoner.
Valentino Rossi

Mit einem perfekten Rennen und einem Sieg sicherte sich Valentino Rossi beim Yamaha-Heimrennen in Japan vorzeitig den Motorrad-Weltmeistertitel 2008. Der 29-jährige Rossi ist nach Giacomo Agostini erst der zweite Fahrer, der nach zwei Jahren Titel-Pause erneut den WM-Titel gewinnen konnte. Der dritte Titel für Rossi auf Yamaha ist gleichzeitig der achte Titel insgesamt für den smarten Italiener, der seit 12 Jahren in der Motorrad-WM an den Start geht. Teamkollege Jorge Lorenzo, der von Pole-Position gestartet war, fuhr ebenfalls ein gutes Rennen und kam am Ende als Vierter ins Ziel. Komplettiert wird das Ergebnis für das Fiat Yamaha Team mit dem Gewinn der Teamwertung und dem Titel des besten Herstellers in der MotoGP-Klasse für Yamaha.

Am Start verlor Rossi an Boden und kam aus der ersten Runde als Fünfter zurück. Doch nach kurzer Zeit hatten seine Bridgestone-Reifen die passende Temperatur und Rossi fand einen guten Rhythmus. Er zog an Lorenzo und Nicky Hayden vorbei und verkürzte den Abstand auf die beiden Führenden Casey Stoner und Dani Pedrosa. In den nächsten Runden fuhr das Trio an der Spitze seinen Runden, bevor Rossi in der sechsten Runde Pedrosa überholen konnte. Zehn Runden vor Ende setzte Rossi zum finalen Angriff gegen Stoner an, den er auch erfolgreich abschließen konnte. Von nun an zog Rossi in Führung liegend seine Bahnen und überquerte den Zielstrich mit 1,943 Sekunden Vorsprung auf Stoner.

YZ450F Team Replica
Die exklusivste MX1-Wettbewerbsmaschine, die man kaufen kann

In der MX1-Weltmeisterschaft 2008 hat das Yamaha Monster Motocross Team bewiesen, dass es nicht nur zu den konkurrenzfähigsten Mannschaften zählt, sondern auch mit David Philippaerts den besten Fahrer auf dem besten Motorrad stellt. Denn am Sonntag, den 14. September 2008 konnte er sich in der ersten Saison auf dem Yamaha-Werksmotorrad YZ450F die Weltmeisterkrone sichern. Sein Teamkollege Josh Coppins belegt nach einer Verletzung kurz nach Saisonstart immerhin den 5. Platz in der Endwertung der MX1-Klasse.

Auch in optischer Hinsicht kann das Team für sich reklamieren, mit den schärfsten Bikes an den Start gegangen zu sein. Die exklusive schwarze Optik stach stets aus dem Fahrerfeld heraus und verschaffte den Werksrennmaschinen einen einzigartigen, attraktiven Auftritt. Das enorme Interesse der Fans und Offroad-Fahrer hat Yamaha daher bewogen, im Modelljahr 2009 eine offizielle YZ450F Yamaha Motocross Team Replica auf die Räder zu stellen.

Broc Parkes

Beide Yamaha World Supersport Fahrer, Broc Parkes und Eugene Laverty, standen nach einem spannenden WM Rennen in Vallelunga auf dem Podium. Broc Parkes, der von Pole-Position ins Rennen ging, überquerte am Ende mit 2,971 Sekunden Rückstand auf den Sieger Rea den Zielstrich, Laverty folgte mit weiteren 4 Sekunden auf Rang drei.

Broc Parkes wurde in den ersten Runden im Getümmel aufgehalten und verlor dadurch Zeit auf den späteren Sieger Jonathan Rea, der sich an der Spitze leicht absetzen konnte. Mit mehreren schnellsten Runden kämpfte sich Parkes durch das Feld und machte sich auf, Rea an der Spitze wieder einzuholen, was ihm aber nicht gelang. In der 19. von 22 Runden konnte Parkes mit 1:39,419 einen neuen Rundenrekord auf seinem Konto verbuchen.

Laverty und der aktuelle WM-Leader Andrew Pitt kollidierten in der 19. Runde. Laverty konnte weiterfahren, während Pitt stürzte und das Rennen vorzeitig beenden musste. Seinen ersten Podiumserfolg in der Supersport-WM hatte Laverty, der als Ersatzfahrer für den verletzten Fabien Foret startete, in seinem erst zweiten WM-Lauf.

In der WM-Wertung steht Parkes mit 139 Punkten auf dem vierten Platz, hat aber mit 30 Punkten Rückstand auf den führenden Andrew Pitt noch alle Chancen auf den Titelgewinn.

Noriyuki Haga

Mit einem beeindruckenden Doppelsieg in Vallelunga verbesserte sich Noriyuki Haga (Yamaha Motor Italia WSB Team) in der WM-Wertung auf den vierten Rang. Ein erfolgreiches Rennwochenende hatte auch Teamkollege Troy Corser, der in beiden Rennen auf den dritten Rang fahren und Boden auf den WM-Führenden Troy Corser, der im zweiten Rennen stürzte, gut machen konnte.

Corser liegt vier Rennen vor Saisonende mit 290 Punkten hinter Troy Bayliss (369 Punkte) auf dem zweiten WM-Rang. Punktgleich mit Max Neukirchner folgt Haga (280 Punkte) auf Rang vier. Beide Yamaha-Fahrer sind nach diesem Wochenende, bei noch 100 zu vergebenden Punkten in den ausstehenden Rennen, in der Lage, den WM-Titel zu gewinnen.

Im ersten Rennen waren Haga und Corser konstant im Führungspulk und in der Lage, auf das Podium zu fahren. Haga führte lange Zeit das Rennen an und überquerte am Ende mit 0,129 Sekunden Vorsprung auf Biaggi den Zielstrich. Corser fuhr ebenfalls lange Zeit um den Sieg, verlor aber gegen Rennmitte Boden auf das Führungsduo und konnte den Rückstand nicht mehr komplett aufholen, um eine ernste Attacke gegen Biaggi zu starten.

Das zweite Rennen war zu Beginn ein enger Dreikampf zwischen Haga, Corser und Bayliss. Ab Rennhälfte konnten sich Haga und Bayliss leicht absetzen, bevor Bayliss auf dem zweiten Platz liegend in der letzten Runde stürzte und Haga den Sieg überlies. Corser kam nach 24 Runden mit 1 Sekunde Rückstand auf den zweitplatzierten Michel Fabrizio ins Ziel.

Philippaerts gewinnt MX1-GP WM Mit einem dritten und einem neunten Platz beim vorletzten Lauf der MX1-GP Weltmeisterschaft im italienischen Faenza sicherte sich Yamaha Monster Motocross Fahrer David Philippaerts mit 509 Punkten vorzeitig den Titel. Vor 30.000 Zuschauern fuhr Philippaerts bei seinem Heimrennen zwei taktische Rennen und wurde in seiner zweiten MX1-GP Saison auf seiner YZ450FM mit dem WM-Titel belohnt.

Der Italiener, in diesem Jahr das erste mal für das Yamaha Monster Motocross Team am Start, hielt dem Druck und den Erwartungen seiner Fans auf dem anspruchsvollen Kurs, knappe 50 Kilometer östlich von Bologna, stand und belegte am Ende den 5. Platz in der Tageswertung. Mit seinem ersten WM-Titel in der Motocross-Königsklasse unterstrich Philippaerts die eindrucksvolle Leistung der Yamaha YZF450FM, die in den letzten fünf Jahren vier mal das Arbeitsgerät des jeweiligen Weltmeisters war.
Valentino Rossi

Valentino Rossi hat mit seinem 69. Sieg beim Premierenrennen in Indianapolis ein neues Kapitel in seiner Karriere geschrieben und steht nun als erfolgreichster MotoGP-Rennfahrer in den Statistiken. Mit Pole-Position, der schnellsten Runde und dem Sieg konnte er auch ein perfektes Rennwochenende auf seinem Konto verbuchen. Der sehr gute dritte Platz seines Teamkollegen Jorge Lorenzo rundet den USA-Ausflug der MotoGP-Klasse für das Fiat-Yamaha Team ab.

Durch das schlechte Wetter kurz vor dem Start zum 250ccm-Rennen, das nach hinten verschoben werden musste und am Ende komplett abgesagt wurde, starteten die MotoGP-Fahrer auf komplett nasser Strecke ihr Debüt in Indianapolis. Rossi verlor beim Start Boden und musste sich als Vierter einreihen, bevor er in der folgenden Runde einen weiteren Platz an Lorenzo abgeben musste. Doch nach kurzer Zeit fand der Italiener seinen Rhythmus und konnte an Casey Stoner, Lorenzo und Andrea Dovizioso vorbeiziehen und hinter Nicky Hayden auf dem zweiten Platz seine Runden drehen. Weitere acht Runden später folgte der Angriff auf Hayden, den Rossi erfolgreich abschließen konnte. Von nun an zog Rossi unbeirrt an der Spitze seinen Bahnen und konnte

YFZ450RDie Referenz unter den Rennsportlern legt noch einmal zu

Wer gestern geglaubt hat, dass der so erfolgreiche YFZ 450 nicht mehr zu übertreffen ist, muss sich heute eines Besseren belehren lassen, denn für 2009 steht der brandneue YFZ 450 R in den Startlöchern. Kompromisslose Technik macht es möglich, dass dieses supersportliche ATV von Beginn an ein Siegertyp ist.

Ein Beispiel dafür ist das neue Chassis aus Aluminium und Stahl, das trotz seines geringen Gewichts enorm stabil ist. Tief unten ist der flüssigkeitsgekühlte DOHC-Fünfventiler mit 449 ccm eingebaut. Obwohl die Radaufhängungen im Vergleich zum letztjährigen YFZ 450 breiter und länger sind, baut der YFZ 450 R insgesamt kürzer als das Vorgängermodell. Das Ergebnis ist ein agileres, noch handlicheres Fahrgefühl. Die größeren Federwege und die längeren Querlenker verleihen dem YFZ 450 R einen breiten und gedrungenen Stand, ohne die Balance zu beeinträchtigen. Neue Profilreifen sorgen für ein präzises Lenkverhalten. Zur Ausstattung zählen eine 220 Millimeter große Scheibenbremsanlage im Wave-Design sowie neue, vielfach einstellbare Federn und Dämpfer. Die optimierte Ergonomie erhöht schließlich den Fahrkomfort.
Jörg Teuchert mit Töchterchen Sina bei der Siegerehrung

Mit 17 Punkten Rückstand auf den Meisterschaftsführenden Martin Bauer reiste Jörg Teuchert zum IDM-Finale nach Hockenheim. Der Titel war für den Franken theoretisch noch möglich, praktisch musste Teuchert aber auf einen Fehler des Österreichers hoffen, um die nötigen Punkte für den Titelgewinn einfahren zu können.

Von Position zwei ging es für Teuchert in das erste Rennen am Sonntagvormittag. Vor ihm stand nur Martin Bauer auf Pole-Position. Teuchert erwischte einen sehr guten Start und bog als Führender in die erste Kurve ein. Doch seine Führung währte nicht lange, denn Martin Bauer attackierte noch in der ersten Runde und übernahm die Führung. Bauer konnte sich direkt in den ersten Runden von seinen Verfolgern Teuchert und Giabbani absetzen und einen Vorsprung von knapp zwei Sekunden herausfahren. Hinter Bauer attackierte Giabbani Teuchert und konnte am Franken in der 14. Runde vorbeiziehen. Teuchert konterte in der vorletzten Runde und gab den zweiten Platz bis zum Ende nicht mehr ab.

Broc Parkes

Broc Parkes und Eugene Laverty (Yamaha World Supersport) mussten beim Supersport-WM Lauf in Donington auf nasser Strecke ohne passendes Set-Up an den Start gehen, nachdem alle Trainings am Wochenende unter trockenen Bedingungen stattfanden.

Parkes ging von Position 20 ins Rennen, konnte sich im Verlauf des Rennens unter nassen Bedingungen bis auf den zehnten Platz verbessern. Ersatzfahrer Laverty, der zum ersten Mal auf der YZF-R6 saß, musste sich erst an sein Einsatzgerät gewöhnen und fuhr am Ende einen guten zwölften Platz nach Hause.

Laverty wird auch beim nächsten Rennen in Vallelunga den Stammfahrer Foret ersetzen, der immer noch seine Verletzungen auskuriert.

Troy Corser

Mit einem dritten Platz im zweiten Rennen beendete Troy Corser ein aufregendes Wochenende in Donington, das die meiste Zeit verregnet war. Noriyuki Haga konnte keines der beiden Rennen beenden, nachdem er im ersten Lauf mit technischem Defekt ausschied, im zweiten Umlauf nach einer verpassten Durchfahrtsstrafe aus dem Rennen genommen wurde.

Keiner der beiden Yamaha Motor Italia Fahrer sah am Ende des ersten Rennens die Zielflagge, nachdem viele Fahrer nicht beim Restart teilnehmen konnten. Auch Corser durfte nach seinem Sturz im ersten Teil nicht mehr an den Start gehen. Auch Haga, der bereits einige Runden vor Corser mit technischem Defekt ausfiel, konnte nicht mehr an den Start gehen.

Im zweiten Rennen wurde Haga nach einer Durchfahrtsstrafe, die er allerdings zu früh antrat, mit schwarzer Flagge aus dem Rennen genommen. Im Gegensatz zu Haga zog Corser mächtig am Kabel, obwohl er an diesem Wochenende bereits mehrfach vom Motorrad musste. Der Australier ignorierte die Schmerzen und fuhr im Nachmittagsrennen auf einen hervorragenden dritten Platz.

In der WM-Wertung liegt Corser auf dem zweiten Rang. Teamkollege Haga steht mit 230 Punkten auf dem fünften Gesamtrang.

Petr Smitka Ein zweiter Platz im ersten und ein sechster Platz im zweiten Rennen zur Deutschen Meisterschaft in Apolda am letzten Augustwochenende reichten dem Yamaha-Kölling Fahrer um sich den Deutschen Meistertitel in der MX2/DM125-Klasse zu sichern.

"Mistr Nemecka“ zeigte in beiden Läufen Nerven, konnte aber am Ende vom schlechten Abschneiden seines Landsmannes Filip Neugebauer profitieren und sich mit 203 Punkten die Meisterschaft sichern.


Lorenzo und Rossi

Mit seinem Sieg in Misano hat Valentino Rossi einen weiteren Meilenstein in seiner Karriere erreicht. Durch seinen 68. Sieg steht er nun gleichauf mit seinem Landsmann Giacomo Agostini und die Tatsache, dass Rossi diesen Sieg vor heimischer Kulisse erzielen konnte, macht ihn noch wertvoller für den extrovertierten Italiener. Sein Teamkollege Jorge Lorenzo bescherte dem Fiat Yamaha Team mit seinem zweiten Platz ein Traumergebnis in Misano.

 

Mit einem guten Start ging Rossi ins Rennen, doch Dani Pedrosa konnte an Rossi vorbeiziehen und der Italiener musste alles geben, um seinen spanischen Mitstreiter in der zweiten Runde zu überholen. Zu diesem Zeitpunkt hatte der führende Stoner bereits einen kleinen Vorsprung herausgefahren, doch Rossis M1 lief wie ein Uhrwerk und er konnte Boden auf den Australier gut machen. In der sechsten von 28 Runden rutschte Stoner ins Kies und Rossi übernahm kampflos die Führung, die er bis zum Schluss nicht mehr abgab. Mit mehr als drei Sekunden Vorsprung auf seinen Teamkollegen Lorenzo gewann Rossi sein Heimrennen unter frenetischen Anfeuerungsrufen seiner zahllosen Fans, die nach dem Rennen die Strecke stürmten.

Jorge Lorenzo verpasste den Start und musste zusehen, wie Pedrosa erst an ihm und dann an Rossi vorbeizog. Als Rossi Pedrosa schnappte legte sich Lorenzo seine Taktik zurecht und zog in der fünften Runde an seinem Landsmann vorbei. Mit einer konstant guten Leistung zog Lorenzo seine Bahnen und überquerte am Ende vor Pedrosa als Zweiter den Zielstrich.

Durch seinen sechsten Sieg in dieser Saison vergrößerte Rossi (262 Punkte) seinen Vorsprung in der WM-Wertung auf 75 Punkte. Hinter Rossi liegen Stoner (187 Punkte) und Dani Pedrosa (185 Punkte), bei noch 125 zu vergebenden Punkten. Jorge Lorenzo liegt mit140 Punkten auf Rang vier.

Die 'Molche' steigen aufs Boxendach

Auf eine musikalische Premiere dürfen sich die Zuschauer beim IDM-Finale in Hockenheim freuen. Dort spielt am Samstagabend bei der Polesetter-Party die Band von Mr. Schwabenleder Claus Hämmer und Yamaha-Cup-Chef Thomas Kohler. Die Rock-Formation mit dem ungewöhnlichen Namen Molch Combo, die in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum feiert, hat sich eine besondere Überraschung ausgedacht. "Früher war stets der Auftritt von Superbiker Andy Hoffmann ein Highlight der Final-Party. Wir werden im Verlauf des Abends gleich mehrere Gastmusiker aus dem IDM-Zirkus präsentieren", freut sich Molch-Keyboarder Kohler. Unter anderem wird man Superbike-Champion Martin Bauer und MV-Datarecorder Mathias Baur an der Gitarre und Cup-Pilot Michal Irzyk am 'Gebläse' erleben. Selbst die DMSB-Zentrale ist mit von der Partie. Aber keine Angst, nicht Boss Michael Steiner, sondern Lizenz-Chefin Petra Eitel wird eine Kostprobe ihres beachtlichen Stimmvolumens abliefern. Doch damit nicht genug. Zuvor dürfen sich die Besucher auf einen weiteren Auftritt von Kissin Dynamite freuen, die auf dem Boxendach ihre neue CD und natürlichen den IDM-Titelsong 'Freaky' präsentieren. Beginn der Polesetter-Party ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist für alle Besucher frei.

Siegermannschaft

Eine außergewöhnliche Leistung zeigte das Zweiradtechnik-Wolf Racing-Team beim 24h-Rennen auf dem Harzring. Mit einer Serien-YZF-R125 auf Rennreifen, bei der nur die Übersetzung geändert wurde, ging das Team in der Serienklasse an den Start.

Die YZF-R125 lief während der 24 Runden wie ein Uhrwerk und trotz einiger Bodenkontakte konnte sich das Team am Ende mit 1114 gefahrenen Runden als Gruppensieger feiern lassen.
Valentino Rossi

Mit seinem fünften Saisonsieg beim Rennen in Brünn konnte Valentino Rossi seinen Vorsprung in der WM-Tabelle auf komfortable 50 Punkte ausbauen, nachdem sein ärgster Rivale Casey Stoner in der siebten Runde nach einem Sturz ausschied. Teamkollege Jorge Lorenzo kam nach einem guten Rennen auf dem zehnten Platz ins Ziel.

Von Position zwei ging Rossi ins zwölfte Rennen der Saison und verlor beim Start wertvolle Zeit, als er Hopkins überholen musste. Zu Beginn sah es nach einem Durchmarsch von Stoner aus, der allen davon zog, doch Rossi fand schnell seinen Rhythmus und konnte den Rückstand auf den Australier verkürzen, als dieser in der siebten Runde nach einem Sturz sein Rennen vorzeitig beenden musste. Zu diesem Zeitpunkt hatte das Duo bereits einen komfortablen Vorsprung auf das restliche Feld herausgefahren. Rossi konnte nach Stoners Ausfall sein Rennen bequem nach Hause fahren. Am Ende hatte der Italiener mehr als 15 Sekunden Vorsprung auf den zweiten Toni Elias, der vor Loris Capirossi auf dem zweiten Platz ins Ziel kam.

Rossis Teamkollege Jorge Lorenzo ging nach einem verpatzten Zeittraining am Samstag vom letzten Startplatz ins Rennen, konnte aber während der 22 Runden auf dem anspruchsvollen Kurs in Brünn sechs seiner Mitstreiter überholen und am Ende einen akzeptablen zehnten Platz auf seinem Konto verbuchen. In der WM-Tabelle führt Rossi (237 Punkte) nun mit 50 Punkten Vorsprung auf Casey Stoner (187 Punkte). Dritter ist Dani Pedrosa mit 172 Punkten. Jorge Lorenzo liegt nach seinem heutigen zehnten Platz in der WM-Wertung mit 120 Punkten auf Rang vier.

Jörg Teuchert

Yamaha Motor Deutschland Fahrer Jörg Teuchert holte sich am Sonntag beide Siege in den Rennen der Klasse IDM SUPERBIKE, die bei der 11. German Speedweek in der Motorsport Arena Oschersleben ausgetragen wurden. Mit seinem Doppelsieg verkürzte der Supersport-Weltmeister des Jahres 2000 seinen Rückstand in der Meisterschaft zum Österreicher Martin Bauer auf 17 Punkte. Nur noch Teuchert oder Titelverteidiger Bauer haben eine Chance, sich am 7. September auf dem Hockenheimring zum neuen Meister küren zu lassen. Da noch insgesamt 50 Punkte vergeben werden, ist der Titelkampf völlig offen.

Vom besten Startplatz ging Teuchert in das Vormittagsrennen und setzte sich direkt an die Spitze des Feldes, wo er einen am Ende ungefährdeten Start-Ziel-Sieg vor Gwen Giabbani nach Hause fuhr. Bis zur zehnten Runde lag noch Martin Bauer hinter Teuchert, doch der Franzose Giabbani, der erst vor kurzem in die IDM eingestiegen ist, konnte den amtierenden Meister überholen und sich hinter Teuchert einreihen. Am Ende hatte Teuchert mehr als eine Sekunden Vorsprung vor Giabbani und Bauer und sicherte sich wichtige 25 Punkte.

Noriyuki Haga

Im zweiten Superbike-Lauf in Brands Hatch sicherten sich Noriyuki Haga und Troy Corser vom Yamaha Motor Italia WSB Team nach einer guten Leistung die Plätze zwei und drei. Im ersten Rennen schied Haga nach Sturz aus, während Corser mit Reifenproblemen zu kämpfen hatte und als Achter über den Zielstrich fuhr.

Mit großen Hoffnungen war Haga in das erste Rennen gestartet, die er aber bereits in der siebten Runde auf Platz drei liegend nach einem Sturz begraben musste. Auch für Corser verlief das Rennen anders als geplant. Der Australier kämpfte lange Zeit in der Spitzengruppe, verlor aber gegen Ende des Rennens an Boden und wurde als Achter gewertet.

Das zweite Rennen bescherte den Zuschauern einen sehenswerten Zweikampf zwischen Haga und Kiyonari an der Spitze. Bis wenige Runden vor Ende des Rennens kämpften die Beiden um den Sieg, den Haga aber wenige Runden vor Schluss an seinen Landsmann abgeben musste, der am Ende die besseren Karten hatte und einen Vorsprung von knapp zwei Sekunden herausfahren konnte. Für Corser endete der zweiten Umlauf auf einem ungefährdeten dritten Platz.

In der WM-Tabelle liegt Corser mit 242 Punkten auf dem dritten Rang, 10 Punkte hinter Rang zwei. Teamkollege Haga steht mit 230 Punkten auf Position fünf.

Noriyuki Haga

Im zweiten Superbike-Lauf in Brands Hatch sicherten sich Noriyuki Haga und Troy Corser vom Yamaha Motor Italia WSB Team nach einer guten Leistung die Plätze zwei und drei. Im ersten Rennen schied Haga nach Sturz aus, während Corser mit Reifenproblemen zu kämpfen hatte und als Achter über den Zielstrich fuhr.

Mit großen Hoffnungen war Haga in das erste Rennen gestartet, die er aber bereits in der siebten Runde auf Platz drei liegend nach einem Sturz begraben musste. Auch für Corser verlief das Rennen anders als geplant. Der Australier kämpfte lange Zeit in der Spitzengruppe, verlor aber gegen Ende des Rennens an Boden und wurde als Achter gewertet.

Das zweite Rennen bescherte den Zuschauern einen sehenswerten Zweikampf zwischen Haga und Kiyonari an der Spitze. Bis wenige Runden vor Ende des Rennens kämpften die Beiden um den Sieg, den Haga aber wenige Runden vor Schluss an seinen Landsmann abgeben musste, der am Ende die besseren Karten hatte und einen Vorsprung von knapp zwei Sekunden herausfahren konnte. Für Corser endete der zweiten Umlauf auf einem ungefährdeten dritten Platz.

In der WM-Tabelle liegt Corser mit 242 Punkten auf dem dritten Rang, 10 Punkte hinter Rang zwei. Teamkollege Haga steht mit 230 Punkten auf Position fünf.

Kerschbaumer, Altendorfer und Caluzi

War das schon eine kleine Vorentscheidung im Kampf um die Meisterschaft im Yamaha R6-DUNLOP-CUP? Filip Altendorfer (Raubling, Yamaha Racing Meier) feierte auf dem Schleizer Dreieck vor der prächtigen Kulisse von 25.000 Zuschauern den vierten Saisonsieg und baute damit seinen Vorsprung auf 19 Punkte aus.

"Wir haben mein Fahrwerk für diese kraftraubende Strecke insgesamt etwas weicher abgestimmt, das erwies sich im Hinblick auf das Rennen als richtig", verriet Altendorfer, der im Training nur auf dem vierten Rang gelegen hatte. Das Zünglein an der Waage war aber ein Überrundungsmanöver in der vorletzten Runde: "Ich bin als Führender einfach besser durchgekommen, nachdem Stef das ganze Rennen über am Hinterrad hing". Von taktischem Geplänkel hält der 21-jährige Meisterschaftsleader nicht viel: "Mein Ziel ist natürlich der Gesamtsieg, trotzdem will ich auch in Oschersleben auf Treppchen, aber Stef, Sören, Rino oder auch unsere Youngster sind starke Gegner. Das wird noch ein hartes Stück Arbeit."

Stefan Kerschbaumer (Höf-Präbach, Motorradwelt München) lieferte dem Titelfavoriten einmal mehr einen tollen Kampf: "Wir waren heute gleich gleich schnell. Ich habe mehrmals attackiert, kam aber immer nur auf gleiche Höhe. Irgendwann machte Filip einen kleinen Fehler, den ich ausnutzen konnte, aber er hat gleich wieder gekontert. Kurz vor Schluss bin ich beim Überrunden angestanden und musste dadurch abreißen lassen", schilderte der 18-jährige Österreicher, der den Titel allerdings noch nicht abgeschrieben hat.

Broc Parkes

Broc Parkes (Yamaha World Supersport Team) beendete das zweigeteilte Supersport-Rennen in Brands Hatch auf Rang vier, während Ersatzfahrer Harris vorzeitig ausscheidet. Der neunte WM-Lauf wurde wegen Regens mit Verzögerung gestartet, nach wenigen Runden wegen erneuten Regens unterbrochen und neu gestartet. Am Ende musste das Rennen wegen eines Sturzes con Craig Jones direkt auf der Start-Zielgeraden vorzeitig abgebrochen werden.

Nach einem harten Rennen war Broc Parkes im zweiten Teil des Rennen gerade dabei an die Spitzengruppe heranzufahren, als Craig Jones wenige Runden vor Ende auf der Geraden bei hoher Geschwindigkeit stürzte und die Rennleitung das Rennen aus Sicherheitsgründen abbrechen musste.

Für Ersatzpilot Karl Harris war das Rennen bereits nach wenigen Runden im zweiten Versuch zu Ende. Harris, der für den verletzten Fabien Foret auf der YZF-R6 unterwegs ist, stürzte auf Rang fünf liegend und konnte das Rennen nicht fortsetzen.


Teuchert, Bauer und Daemen

Mit zwei zweiten Plätzen auf dem Schleizer Dreieck wahrte Jörg Teuchert seine Chancen auf den Meistertitel, auch wenn er nach dem 6. Lauf zehn Punkte an den Doppelsieger und momentan führenden in der Wertung Martin Bauer abgeben musste.

Im ersten Rennen erwischte Teuchert von Startposition drei den besten Start und bog als Führender in die erste Kurve ein. Doch bereits nach einer Runde lag Bauer gleichauf mit Teuchert und bremste sich am Ende der Start-Zielgeraden am Franken vorbei. Zusammen mit Daemen und Meklau zog das Quartett an der Spitze davon und konnte sich bereits nach wenigen Runden einen Vorsprung auf die Verfolger herausfahren. Bis kurz vor Schluss lag Teuchert dicht hinter Bauer und die Zuschauer warteten auf eine finale Attacke des Supersport-Weltmeisters von 2000. Doch Bauer hatte noch ein As im Ärmel, das er pünktlich drei Runden vor Ende ins Rennen warf. Mit der schnellsten Rundenzeit zog der Österreicher davon und überquerte am Ende vor Teuchert und Daemen den Zielstrich. "Martin konnte einfach besser aus den Ecken herausbeschleunigen und zog vor allem auf der Start-Zielgeraden einfach davon. Da hatte ich keine Chance", kommentiert Teuchert den ersten Lauf.

Vladimir Ivanov

Der Russe Vladimir Ivanov konnte an diesem Wochenende vor 25.000 Zuschauern auf dem Schleizer Dreieck zwei Siege in der Klasse IDM Supersport feiern. Der Pilot vom Vector Racing Team knabberte damit insgesamt zehn Punkte vom Vorsprung Arne Todes in der Meisterschaft ab.

Der Meisterschaftsführende Arne Tode (G-LAB Racing Sport Evolution) war es, der sich am Samstagmittag die Pole Position im Zeittraining sichern konnte. Der Glauchauer Triumph-Pilot konnte das Schleizer Dreieck schneller umrunden als der Rest des 34 Fahrer umfassenden Starterfeldes der IDM Supersport. Der Russe Vladimir Ivanov ging von Startplatz zwei ins Rennen und konnte sich damit eine bessere Ausgangsposition sichern, als Rico Penzkofer (SKM-Bike Promotion) und Lars Reichelt (RU-Racing Ludwigsburg), der für die wohl größte Überraschung des Tages sorgte. Reichelt hatte im Vorfeld die Reifenmarke gewechselt - von Continental zu Pirelli. Darin sah er auch den Grund für sein Auftauchen in der ersten Startreihe.

Das siegreiche 2007er-Team (Foto J.Wiessmann)

Nach vier Wochen Sommerpause startet der YAMAHA R6-DUNLOP-CUP wieder durch. Und gleich mit einem Doppelschlag, denn von Schleiz, wo die IDM am Wochenende gastiert, geht's direkt weiter zur SPEEDWEEK nach Oschersleben. Im Kampf um die Meisterschaft könnte damit bereits eine Vorentscheidung fallen, denn anschließend steht nur noch das IDM-Finale im September in Hockenheim auf dem Programm.

Das Schleizer Dreieck gilt als besondere Herausforderung. Einer der letzten Stadtkurse alter Prägung, auf dem seitens der Verantwortlichen in den letzten Jahren viel für die Sicherheit getan wurde. Dies war ausschlaggebend dafür, dass der YAMAHA R6-DUNLOP-CUP 2007 nach zwölf Jahren Pause wieder in Schleiz dabei war und das Fazit der Fahrer fiel einheitlich positiv aus. "Eine sehr anspruchsvolle Strecke, die aber ungeheuer viel Spaß macht", urteilte der Vorjahrsieger und spätere Cup-Gewinner Thomas Rebien stellvertretend für seine Kollegen über den Kurs in Thüringen.

Karl Harris

Der dreifache Britische Supersport-Champion Karl Harris wird beim WM-Lauf in Brands Hatch den verletzten Fabien Foret ersetzen. Der Brite, der zur Zeit im Rob Mac Team in der Britischen Superbike-Meisterschaft fährt, war die erste Wahl für das Yamaha World Supersport Team.

Für Karl Harris ist es nicht der erste Einsatz auf einem Supersport-Motorrad. Bereits im Jahr 1999 fuhr der Brite beim Rennen auf dem Hockenheimring auf den vierten Platz. 2001, 2003 und 2004 konnte Harris die Britische Supersport-Meisterschaft gewinnen.

Karl Harris
"Ich freue mich riesig, dass ich diese Chance erhalten habe. Das Jahr verlief eher mäßig und dieser Einsatz gibt mir extra Motivation. Ich kann es kaum erwarten, in Brands Hatch für das Yamaha World Supersport Team zu fahren."

Wilco Zeelenberg, Team Manager
"Wir waren auf der Suche nach einem guten Britischen Fahrer und Karl war die erste Wahl. Er fährt ja schon für Yamaha und wir freuen uns, dass er in Brands Hatch für uns fährt. Er ist sehr erfahren und wir glauben, dass er uns beim nächsten Rennen sehr gut unterstützen kann."

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Eine kleine Vorschau finden sie hier :
Broc Parkes

Beim achten Lauf zur Supersport-Weltmeisterschaft in Brünn verpasste Yamaha-World Supersport Fahrer Broc Parkes nach einem harten Rennen nur knapp einen Podiumsplatz. Mit 1,8 Sekunden Rückstand auf den Sieger Jonathan Rea fuhr Parkes am Ende als Vierter über den Zielstrich und verbesserte sich in der WM-Wertung auf den dritten Gesamtrang.

Von Pole-Position startend ging Parkes mit einem für seine Verhältnisse schlechten Start in das Rennen musste sich in der ersten Runde auf dem siebten Platz einreihen. Mit großem Kampfgeist zog Parkes seine Runden und verbesserte sich im Laufe der folgenden Runden bis auf Rang vier. Doch mangelnder Grip machte es dem Australier unmöglich, so schnell aus den Kurven herauszufahren wie seine Mitstreiter und so musste sich Parkes am Ende mit dem undankbaren vierten Rang begnügen. Das Rennen gewann Jonathan Rea vor Andrew Pitt und Josh Brookes.

In der WM-Wertung liegt Parkes mit 100 Punkten hinter dem führenden Pitt (133 Punkte) und dem zweitplatzierten Brookes (101 Punkte) auf dem dritten Gesamtrang. Hinter Parkes folgt sein verletzter Teamkollege Fabien Foret mit 97 Punkten.

Troy Corser

Mit einem zweiten und einem vierten Platz beim Superbike-WM Lauf in Brünn verbesserte sich Troy Corser (Yamaha Motor Italia WSB Team) in der Gesamtwertung auf den dritten Platz. Teamkollege Noriyuki Haga zeigte ein kämpferisches Rennen und beendete Umlauf eins auf Platz sechs, das zweite Rennen beendete der Japaner auf dem siebten Rang.

Troy Corser war beim 500. Superbike-WM Lauf in Top-Form und verbesserte sich in der WM-Tabelle mit den heute gewonnenen Punkten auf den dritten Rang. Mit 218 Punkte steht Corser hinter dem heutigen Doppelsieger Troy Bayliss (309 Punkte) und Max Neukirchner (230 Punkte) auf Rang drei, gefolgt von Carlos Checa (215 Punkte) und Teamkollege Noriyuki Haga, der mit 210 Punkten auf dem fünften Rang rangiert.

In beiden Rennen lag Corser zeitweise in Führung und kämpfte um einen Podiumsplatz, während sich Teamkollege Haga mühte und im zweiten Rennen sogar aus der Boxengasse starten musste. Im ersten Rennen über 20 Runden sah es lange Zeit so aus, als ob Corser den Sieg nach Hause fahren könnte. Erst in den letzten Runden zog der spätere Sieger Bayliss noch einmal kräftig am Gas und ließ seinem Landsmann keine Chance, dass Rennen für sich zu entscheiden. Haga sicherte sich, von Position zwölf gestartet, mit seinem sechsten Platz wichtige Punkte für die WM-Wertung.

Valentino Rossi

Seinen ersten Sieg in Laguna Seca konnte sich Fiat Yamaha Fahrer Valentino Rossi nach einem spektakulären Duell mit Casey Stoner auf die Fahnen schreiben. Der Italiener, der vor diesem Wochenende seinen Vertrag mit Yamaha um weitere zwei Jahre verlängerte, hat nun vier Siege in dieser Saison auf seinem Konto und führt die WM-Tabelle mit 25 Punkten deutlich an.

Von der zweiten Position ging Rossis ins Rennen und bereits in der ersten Runde konnte er Stoner beim Anbremsen überholen. Von diesem Moment an war klar, dass dieses Duo den Sieg unter sich ausmachen würde. Mit atemberaubendem Tempo enteilten Rossi und Stoner dem Verfolgerfeld. Stoner war auf den Geraden schneller als Rossi, doch der siebenfache Weltmeister nutzte seine Vorteile in den engen und winkligen Stellen des Kurses.

Vor allem am Ende der Geraden konnte Rossi seinen Vorteil beim Anbremsen nutzen und Stoner immer wieder überholen. Der packende Zweikampf, der die beiden MotoGP-Fahrer teilweise nur wenige Hundertstel trennte, war in der 24. von 32 Runden vorbei, als Stoner nach einem Fehler einen weiten Bogen fahren musste und im Kies stürzte. Die verlorene Zeit auf den nun alleine führenden Rossi konnte Stoner nicht mehr wettmachen und am Ende überquerte Rossi mit 13 Sekunden Vorsprung auf den Australier den Zielstrich. Dritter wurde Stoners Landsmann Chris Vermeulen.

Starkes Team: Poncharal und Edwards Colin Edwards fährt 2009 seine fünfte Saison bei Yamaha. Darauf hat sich der populäre MotoGP-Pilot mit Tech3-Teamchef Hervé Poncharal verständigt. Ursprünglich wollte der Amerikaner nach dieser Saison seine MotoGP-Karriere beenden und zurück in seine Heimat in die AMA wechseln. "Ich glaube, ich kann der MotoGP noch einiges bieten", sagte Edwards und Poncheral bestätigt: "Colins Erfahrung ist unheimlich wichtig für das Team. Obwohl er erst vor einem halben Jahr zu uns gekommen ist, haben wir das Gefühl, dass er schon ewig hier ist." Für sein Heimrennen am Wochenende in Laguna Seca ist Edwards bestens motiviert.

Bennin, Agostini und Morimoto
Foto: Peter Marlie
Die Bikers Classics ist einmalig und bei keinem anderen Event kommen so viele klassische Motorräder und ihre Meister zusammen, wie Anfang Juli in Spa. Über 600 klassische Motorräder und klanghafte Namen wie Sarron, Baker oder Dieter Braun konnten die über 40.000 Besucher am Wochenende in Belgien bewundern.

Einer der Yamaha-Stars vor Ort war Giacomo Agostini, der immer noch die Liste mit den meisten WM-Titeln anführt. Mit einer Yamaha 500cc 0W23 holte er 1975 den Titel und läutete damit auch gleichzeitig das Ende der italienischen Dominanz im Motorradrennsport ein.

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Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 8.820,- Euro ohne Nebenkosten

 

Valentino Rossi

Mit dem zweiten Platz beim Großen Preis von Deutschland auf dem Sachsenring konnte sich Valentino Rossi die Führung in der WM-Wertung zurückerobern, nachdem der bisherige WM-Leader Dani Pedrosa in der fünften Runde in Führung liegend nach einem Sturz ausschied. Rossis Fiat Yamaha Teamkollege Jorge Lorenzo wurde hingegen Opfer des starken Regens, stürzte in der dritten Runde und konnte das Rennen nicht zu Ende fahren.

Bereits das Warm-Up am Vormittag fand auf nicht ganz trockener Strecke statt, doch bis zum Start des MotoGP-Rennens verschlechterte sich das Wetter auf dem Sachsenring noch einmal deutlich. Unter starkem Regen wurde das zehnte Rennen der Saison gestartet. Rossi ging von Position sieben ins Rennen und verlor bereits im chaotischen Startgetümmel einige Zeit auf die Spitze. Doch bereits in der zweiten Runde konnte der Italiener wieder Boden gut machen. Durch Pedrosas Sturz in der fünften Runde rutschte Rossi auf den vierten Platz und konnte in den folgenden Umläufen seinen ehemaligen Teamkollegen Colin Edwards, kurz darauf auch Andrea Dovizioso überholen. Nun lag nur noch Casey Stoner vor Rossi, der jedoch bereits einige Sekunden Vorsprung herausfahren konnte. Rossi gab sein Bestes, war aber trotz konstant guter Runden nicht in der Lage, auf den Australier aufzuschließen. Am Ende überquerte Stoner mit mehr als drei Sekunden Vorsprung auf Rossi den Zielstrich.

Ab sofort finden Sie auf unserer Homepage zahlreiche Videoclips aktueller Motorrad-Modelle, Valentino Rossi beim R6-Test und viele weitere Clips.

Videoseite anzeigen
Bauer, Teuchert und Daemen

Vor 17.300 Zuschauern sicherte sich Jörg Teuchert im ersten Superbike-Lauf auf dem Salzburgring seinen dritten Saisonsieg. Von Position drei ging der Franke ins erste Rennen am Sonntagvormittag und bog nach einem Bombenstart als erster in die Schikane nach Start-Ziel ein. Doch die Führung währte nicht lange, den auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke in Österreich spielt der Windschatten eine große Rolle und so war es nicht verwunderlich, dass der aktuell Führende in der Meisterschaft, Martin Bauer, an Teuchert vorbeigehen konnte. Zusammen mit Teuchert und Bauer kämpfte bereits nach wenigen Runden nur noch Pole-Mann Werner Daemen um die Spitze.

Auf den unterschiedlichsten Linien zog das Trio seinen Bahnen und sorgte bei den Zuschauern oberhalb der Fahrerlagerkurve mit sehenswerten Überholmanövern während des gesamten Rennens für Kurzweil. Die letzte Runde sah den Lokalmatador Martin Bauer als Führenden, doch Teuchert nutzte einen Fehler von Bauer am Ende der Fahrerlagerkurve, zog innen vorbei und ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen. Bauer folgte Teuchert auf Rang zwei, Dritter wurde Werner Daemen. „Wir haben uns bergauf gegenseitig Windschatten gegeben. Ich war kurz vorn, aber Martin hat gekontert. Ich bin dann ausgangs der Fahrerlagerkurve einfach eisern auf meiner Linie geblieben und habe gewartet. Da hatte ich Glück, dass Martin etwas nach außen kam und ich innen durchgehen konnte.“, freute sich Teuchert.

Yamaha-Dreifachpodium am Salzburgring

Der Australier Damian Cudlin fuhr vor 17.300 Zuschauern am Salzburgring seinen ersten Sieg in der Klasse IDM Supersport ein. Bei schwülheißen 30 Grad gewann der Yamaha-Pilot vom SKM-Bike Promotion Team die Windschatten-Schlacht in Österreich. Er verwies seinen Teamkollegen Rico Penzkofer und den Russen Vladimir Leonov (Vector Racing Team) auf die Ränge.

Im Training hatte Vladimir Ivanov noch seine diesjährige Statistik beschönigt. Nach zwei Siegen in Folge (Nürburgring und Sachsenring), holte er sich auch seine zweite Pole-Position in Folge. Aber es ging schon im Training sehr eng zu. Den zweiten Startplatz sicherte sich der Meisterschaftsleader Arne Tode (G-LAB Racing-Sport-Evolution) vor den Teamkollegen Damian Cudlin und Rico Penzkofer. „Wir haben im Training natürlich versucht, Windschatten zu fahren“, gab Penzkofer zu Protokoll. „Das bringt immer noch ein paar Zehntel.“ Aus Reihe zwei ging der dritte Mann vom SKM-Bike Promotion-Team, Pascal Eckhardt – neben ihm standen Vladimir Leonov, Sebastien Diss und Roman Raschle.

Im Rennen war es einmal mehr Sebastien Diss (Kawasaki BMR Racing Team) der den besten Start erwischte und als erster in die Schikane einbog. Alle 41 Piloten schlängelten sich perfekt durch die ersten Kurvenpassagen und niemand stürzte.

Diss war es auch, der erst einmal die Führung behaupten konnte – allerdings nur in der ersten Runde. Dann führte der Russe Ivanov die Meute für zwei Runden an, ehe er in die Box musste. „Irgendetwas hat meinen Hinterreifen zerschnitten“, ärgerte sich der Yamaha-Pilot, als er mit einem „Platten“ aufgeben musste.

Fabien Foret

Beim Rennen in Misano kämpfte sich Yamaha-World Supersport Fahrer Fabien Foret tapfer bis auf den vierten Platz zurück, nachdem er direkt nach dem Start in der ersten Kurve von einem Mitstreiter fast von der Piste gedrängt wurde. Der Franzose musste einen weiten Bogen fahren, verlor dabei zahlreiche Plätze an seine Kollegen und kam als 15. aus der ersten Runde zurück.

Für Broc Parkes sah es lange Zeit nach einem sicheren Podiumsplatz aus. Doch der Australier stürzte in der neunten Runde über das Vorderrad, blieb aber unverletzt. Parkes konnte das Rennen wieder aufnehmen, rutschte aber vom zweiten bis auf den 17. Platz zurück. Am Ende konnte sich Parkes wieder bis auf den zehnten Platz nach vorne fahren.

Einen kleinen Grund zur Freude hatte Parkes dennoch. Er konnte nicht nur die schnellste Runde für sich verbuchen, sondern auch den offiziellen Rundenrekord in der Klasse Supersport im Zeittraining auf 1:40,187 verbessern.

Troy Corser

Für Misano-Pole-Mann Troy Corser (Yamaha Motor Italia) sah es aus, als ob er seinen ersten Sieg in dieser Saison nach Hause fahren könnte. Doch der Australier musste sich im ersten Superbike-Rennen mit dem zweiten Platz zufrieden geben. Schlechter lief es im zweiten Rennen am Nachmittag, als Corser, um einen Sturz zu vermeiden, die Strecke verlassen musste. Corser führte zehn Runden das Rennen an, fand sich nach seinem Ausritt und der schnellsten Rundenzeit von 1:37,580 auf dem fünften Platz wieder.

Noriyuki Haga hatte schon in den Trainings seine Mühe, was sich auch im ersten Rennen fortsetzte. Der Japaner beendete die erste Runde auf Platz 19 liegend, konnte sich aber am Ende bis auf den zehnten Platz verbessern und wertvolle Punkte für die WM-Wertung mitnehmen. Im zweiten Rennen lief es für den Japaner besser und er konnte vor seinem Teamkollegen auf Platz vier liegend den Zielstrich überqueren.

In der WM-Wertung liegt Haga mit 191 Punkten auf dem vierten Rang. Troy Corser steht mit 185 Punkten auf Rang fünf. Führender in der Tabelle ist Troy Bayliss mit 259 Punkten, vor Max Neukirchner (210) und Carlos Checa mit 207 Punkten.

Colin Edwards

Tech3-Yamaha Fahrer Colin Edwards zeigte beim Rennen in Assen eine großartige Leistung und fuhr vom Ende des Feldes auf den dritten Platz. Weniger Glück hatte Valentino Rossi, der bereits in der ersten Runde stürzte, das Rennen aber wieder aufnehmen konnte, um am Ende als Elfter über den Zielstrich zu fahren. Teamkollege Jorge Lorenzo kämpfte während des gesamten Rennens im Mittelfeld und wurde nach 26 Runden Sechster.

Mit identischen Rundenzeiten wie der Sieger Casey Stoner zog Colin Edwards vom Ende des Feldes seine Bahnen, um sich Runde um Runde zu verbessern. Der Amerikaner überholte in der zehnten Runde seinen Markenkollegen Jorge Lorenzo, der zu diesem Zeitpunkt auf dem siebten Platz fuhr. Nur kurze Zeit später kämpfte Edwards bereits mit Vermeulen, Dovizioso und Nakano um den vierten Platz, den er sich ohne ernsthafte Gegenwehr seiner Mitstreiter sichern konnte. In der letzten Runde war dann Edwards Landsmann Nicky Hayden an der Reihe, dem er kurz vor Ende des Rennens den dritten Platz abnehmen konnte. Der dritte Platz in Assen ist der zweite Podiumsplatz für den Yamaha-Tech3-Fahrer in dieser Saison und in der WM-Tabelle konnte sich Edwards, mit nur 16 Punkten Rückstand auf Lorenzo, auf den vierten Platz verbessern.

YZ Viertakter
 
Motocross-Bikes, die den Ton angeben

Seit ihrem Debüt 1997 besetzen die Yamaha YZ Viertakt-Modelle in der Motocross-Szene die Spitzenpositionen. Kein anderer Hersteller konnte seit 2004 mehr Motocross-Weltmeisterschaften in den Klassen MX1 und MX2 gewinnen als Yamaha.

Die Yamaha MX1-Werksfahrer Josh Coppins und David Philippaerts sowie der MX2- Pilot Tony Cairoli haben die GP-Siegfähigkeiten der YZ Viertakter deutlich demonstriert und sind die klaren Anwärter auf die kommenden MX1- und MX2-WMTitel. Chad Reed gewann vor kurzem den prestigeträchtigen AMA-SX-Titel auf seiner YZ450F – und in der FIM Women’s World Championship gehört Katherine Prumm zum Kreis der Titelanwärterinnen mit ihrer YZ250F.

Die Straße des Erfolgs reicht bei Yamaha bis ins Jahr 1973 zurück, als die erste von zahlreichen Motocross-Weltmeisterschaften gewonnen wurde. Mit den neuesten YZModellen des Jahrgangs 2009 stellt Yamaha im 37. Jahr Wettbewerbsmodelle auf dem höchsten Niveau für den Offroad-Sport vor, die sowohl für Profis, als auch für Amateure bestens geeignet sind. Kein anderer Hersteller offeriert eine komplettere Modellpalette in diesem Segment, die Zwei- und Viertaktmotoren von 450 bis 85 Kubikzentimeter Hubraum bietet. Durch dieses traditionell sehr breit gefächerte Angebot an besonders wettbewerbsfähigen Offroad-Bikes gilt Yamaha weltweit als der führende Hersteller im Geländesport auf zwei Rädern.


Yamaha Grizzly 550 Der neue Grizzly 550 ist ein Mittelgewicht ATV, das auch mit den schwersten Arbeiten fertig wird. Viele seiner technischen Eigenschaften stammen direkt vom großen Grizzly 700, dem derzeit größten und stärksten ATV der YAMAHA Utility Palette, ab. Äußerlich ähnelt er ebenfalls seinem größeren Bruder. Sein kraftvoller 558ccm Einzylinder-Viertaktmotor Motor mit elektronischer Einspritzung sorgt für einen geringeren Benzinverbrauch und bietet für nahezu jede Situation genügend „Power“. Viele ATV Fahrer werden von diesem Neuzugang begeistert sein.

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• Ultramatic automatisches Getriebe mit neuem Schalthebel
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• 20 Liter Tank
• Einzelradaufhängung und Scheibenbremsen an allen vier Rädern
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• Digitale Anzeige
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Jörg Teuchert

Mit einer beeindruckenden Leistung meldete sich Yamaha Motor Deutschland Superbike-Fahrer Jörg Teuchert auf dem Sachsenring im Titelkampf zurück. Der Franke konnte beide Rennen auf dem anspruchsvollen Traditionskurs vor mehr als 22.000 Zuschauern gewinnen und nach seinem Nürburgring-Nuller die maximale Punktzahl auf seinem Konto verbuchen.

Startsieger im ersten Rennen war Teuchert, der sich von Position sechs bis auf Rang zwei, hinter Martin Bauer, verbessern konnte. "Wir haben Jörg eine neue Kupplung eingebaut – damit startet er automatisch besser", kommentierte Teamchef Michael Galinski den guten Start seines Fahrers. In den Anfangsrunden sah es zunächst danach aus, als ob der amtierende Deutsche Meister Bauer ein einsames Rennen an der Spitze fahren würde. Bauer konnte seinen Vorsprung auf Teuchert, der auf Rang zwei fuhr, bis auf sechs Sekunden ausbauen, bevor der Österreicher wegen nachlassender Reifen langsamer wurde. In der 17. Runde war Teuchert direkt hinter Bauer und fackelte nicht lange. Ab der 18. Runde führte Teuchert und fuhr das Rennen sicher nach Hause. Teuchert: "Am Anfang war Martins Reifen besser, aber am Ende wurde das anders und ich konnte in den letzten 10 Runden immer weiter aufschließen. Martin hat aber clever reagiert und es nicht auf einen Zweikampf ankommen lassen."

Valentino Rossi

Valentino Rossi konnte sich nach einem harten Zweikampf mit Dani Pedrosa den zweiten Platz beim Rennen in Donington sichern und damit auch seine Führung in der WM-Wertung ausbauen. Sein 200. Rennen konnte der Italiener mit seinem 142. Podiumsplatz feiern, seit seinem Debüt im Jahr 1996 und dem dritten Platz beim Großen Preis von Österreich. Auch für Rossis Teamkollege Jorge Lorenzo war es ein guter Tag. Der Spanier konnte sich von seinem 17. Startplatz noch bis auf Position sechs verbessern.

Rossis Bemühungen, seinen Start zu verbessern, zahlten sich heute aus und der Italiener konnte seine zweite Startposition auch im Rennen halten. Rossi versuchte von Beginn an, dem führenden Stoner zu folgen, musste aber schon nach kurzer Zeit einsehen, dass der Australier zu schnell war. Gegen Rennmitte wurde Rossi von Dani Pedrosa attackiert, der ihn zweimal überholen konnte. Doch Rossi konterte und holte sich seinen zweiten Platz wieder zurück. In den letzten Runde war Rossi dann in der Lage, einen kleinen Vorsprung auf seine Verfolger heraus zu fahren, um am Ende mit 2,558 Sekunden Vorsprung auf Pedrosa und knapp sechs Sekunden Rückstand auf Stoner den Zielstrich zu überqueren.

Scootershow2008 fand an verschiedenen Orten die Yamaha-Scooter Show statt. Hier finden Sie einige Impressionen der Scooter-Shows.

Bilder von Valentino Rossis Besuch in Köln finden Sie in dieser Bildergalerie.
Broc Parkes

Nur wenige Runden an der Spitze fehlten dem Yamaha World Supersport Fahrer Broc Parkes um das verzögerte und neu gestartete Supersport-Rennen am Nürburgring zu gewinnen. Der Australier führte 15 der 19 gefahrenen Runden und konnte zu Beginn seine Verfolger regelrecht abschütteln. Am Ende konnte Parkes das schnelle Tempo aus den Anfangsrunden nicht mehr fahren und musste sich mit dem dritten Platz begnügen.

Sein Teamkollege Fabien Foret, der von Position zehn ins Rennen ging, beendete den Lauf nach einem sehenswerten Zweikampf mit Craig Jones auf dem vierten Platz, konnte aber im Verlauf des Rennens nicht zur Spitzengruppe aufschließen.

Die WM-Tabelle ist nach dem Rennen auf dem Nürburgring wieder dichter zusammengerückt. Fabien Foret liegt mit drei Punkten Rückstand auf den heutigen Sieger Andrew Pitt auf Platz zwei, während Parkes nur sieben Punkte hinter Pitt auf dem vierten Rang steht.

Haga vor Corser

Mit einem beeindruckenden Doppelsieg auf dem Nürburgring brachte sich Noriyuki Haga vom Yamaha Motor Italia WSB Team wieder in den Kampf um die Superbike-Weltmeisterschaft zurück. Auf seinem Konto konnte Haga nicht nur die maximale Punktzahl von 50 Punkten in zwei Rennen, sondern mit einer Zeit von 1:56,892 auch einen neuen Rundenrekord für sich verbuchen.

Teamkollege Troy Corser war im ersten Rennen nicht in der Lage, sich einen Platz auf dem Podium zu sichern, bewies aber im zweiten Rennen seine Qualitäten und lieferte sich mit Haga im Kampf um die Führung ein fantastisches Rennen, bevor wegen einsetzenden Regens das Rennen aus Sicherheitsgründen vorzeitig beendet wurde. Die Zuschauer sahen Haga und Corser immer wieder die Plätze tauschen und Überholmanöver mit wenigen Zentimetern Abstand zwischen den beiden Yamahas. Schon ab Rennmitte fuhren die beiden YZF-R1 Fahrer ihr eigenes Rennen und hatten am Ende mehr als 5 Sekunden Vorsprung auf den drittplatzierten Max Neukirchner.

Das erste Rennen begann mit 20-minütiger Verspätung, nachdem es kurz vorher zu regnen begonnen hatte, jedoch nach kurzer Zeit wieder die Sonne schien und das Rennen bereits als Trockenrennen deklariert war. Haga konnte sich den Sieg nach einem harten Kampf mit Bayliss sichern, nachdem Haga den Australier in der vorletzten Runde in einen Fehler getrieben hatte. Corser verpasste einen Podiumsplatz und fuhr mit 5,4 Sekunden Rückstand auf Haga hinter Bayliss und Neukirchner über den Zielstrich.

Valentino Rossi

Valentino Rossi fuhr heute beim Großen Preis von Katalonien ein großartiges Rennen und machte mit dem zweiten Platz seine schlechte Startposition vom Samstag vergessen. Bereits in den ersten Runden kämpfte sich Rossi durch das Starterfeld und musste sich am Ende nur dem Sieger Dani Pedrosa, der bereits in den Anfangsrunden dem Verfolgerfeld entwischt war, geschlagen geben. Einfach hatte es Rossi allerdings nicht, den der amtierende Weltmeister Casey Stoner attackierte Rossi in den letzten Runden, konnte sich aber letztlich nicht gegen den Yamaha-Piloten durchsetzen.

Nach einer anstrengenden Nachtschicht für Rossis Team, wurde am Sonntagmorgen im Warm-Up klar, dass Rossi mit den Veränderungen am Motorrad besser zurecht kam und schneller fahren konnte, als in den vorangegangenen Trainingssitzungen. Von Startposition neun ging der Italiener ins Rennen, definierte aber einen Podiumsplatz als klares Ziel für das Rennen. Bereits in der ersten Runde konnte Rossi Markenkollege James Toseland überholen, um sich dann kontinuierlich seinen Weg nach vorne zu bahnen. In den folgenden Runden mussten seine Mitstreiter ihren Platz an Rossi abgeben, bevor nur noch Andrea Dovizioso, Casey Stoner und der bereits enteilte Sieger Dani Pedrosa vor dem Yamaha-Piloten fuhren. Dovizioso konnte Rossi relativ leicht überholen und auch an Stoner ging Rossi vorbei, doch der Australier ließ nicht locker und klebte Rossi rundenlang am Hinterreifen. In der 17. Runde kam die Attacke von Stoner und er konnte an Rossi vorbeiziehen. Die letzten Runden des Rennens nutzte Rossi, um seinen Vordermann zu studieren und sich seinen Plan für die finale Attacke zurechtzulegen. In der vorletzten Runde war es dann soweit. Rossi schnappte sich Stoner und fuhr in kurzer Zeit einen Abstand von einer knappen halben Sekunde heraus. Am Ende trennten den Italiener vom Sieger Pedrosa 2,8 Sekunden, der Vorsprung auf Stoner blieb konstant bei einer halben Sekunde.

VMAX 2009Yamaha Motor Europe ist stolz, den Start der Website www.new-vmax.com bekannt geben zu können. Nach einem Jahrzehnt der Forschung und Entwicklung steht die einzigartige VMAX vor ihrem Comback, wird aber nicht in den Schaufenstern der Yamaha-Händler posieren. Zunächst kann das völlig neue Modell im Internet unter die Lupe genommen werden.

Neueste Darstellungstechniken ermöglichen Ansichten der neuen VMAX aus allen erdenklichen Blickwinkeln, während Videos die Aussicht auf das neue Modell noch vielfältiger darstellen. Denn die VMAX ist hier nicht nur zu sehen, sondern – von verschiedenen Standorten aus – auch zu hören! Außerdem ist es zudem möglich, die Drehzahl des Motors zu beeinflussen – virtuell, versteht sich.

Nina Prinz

Doppeltes Pech hatte Yamaha Motor Deutschland Fahrer Jörg Teuchert beim dritten Lauf zur Superbike-IDM auf dem Nürburgring. Bei strahlendem Sonnenschein konnten die knapp 15.000 Besucher auf dem Kurs in der Eifel verfolgen, wie der Franke im ersten Rennen dicht hinter Martin Bauer hing, der zu diesem Zeitpunkt in Führung lag. Doch in der sechsten Runde dann der Schock: Teuchert war verschwunden. In der NGK-Schickane zog Teuchert ein bisschen zu früh am Gas und wurde heftig vom Motorrad abgeworfen. Rennen zu Ende, bevor es eigentlich begonnen hatte. Besser machte es im ersten Umlauf seine Teamkollegin Nina Prinz, die nach gutem Start konstant schnelle Runde drehte und am Ende einen verdienten achten Platz auf ihrem Konto verbuchen konnte. Der dritte Yamaha-Fahrer im Bunde, Andrzej Pawelec, wurde nach guter Leistung 21.

Im zweiten Rennen sah es für Teuchert erneut nach einem guten Ergebnis aus. Zu Beginn musste er sich hinter Bauer, Daemen und Meklau einsortieren, konnte aber kurze Zeit später seine drei Kontrahenten überholen und sich an die Spitze des Feldes setzen. Doch auch diesmal hatte der Supersport-Weltmeister von 2000 kein Glück. In der zehnten Runde wurde seine YZF-R1 plötzlich langsam und Teuchert rollte mit technischem Defekt zurück in die Box. Nina Prinz schrammte im zweiten Rennen nur knapp an den Punkten vorbei und beendete den Lauf auf Platz 16. Andrzej Pawelec fuhr ein konstantes Rennen und wurde am Ende 19.

Troy Corser

Troy Corser sicherte sich im ersten Rennen im Miller Motorsports Park seinen vierten Podiumsplatz in dieser Saison, während Teamkollege Noriyuki Haga, der mit einem gebrochenen Schlüsselbein an den Start ging, nach einem erneuten Sturz sein Rennen vorzeitig beenden musste.

Das erste Rennen wurde mit Verzögerung gestartet, nachdem einige Fahrer ihren Startplatz nicht gefunden hatten. Troy Corser fuhr ein hartes Rennen und am Ende fehlten dem Australier nur 2,8 Sekunden auf seinen ersten Sieg in Yamaha-Farben. Das Rennen gewann Carlos Checa. Hinter Corser folgte mit knapp vier Sekunden Rückstand Michel Fabrizio auf Platz drei. Für Haga lief das Rennen zunächst sehr gut und er konnte sich bis auf den fünften Platz vorarbeiten. In der sechsten Runde war das Rennen für den Japaner nach einem Sturz gelaufen, doch glücklicherweise fiel Haga nicht auf sein bereits gebrochenes Schlüsselbein, sondern auf die andere Seite.

Das zweite Rennen konnte Carlos Checa ebenfalls für sich verbuchen. Haga fuhr lange Zeit auf dem fünften Platz um den Kurs, musste sich aber am Ende noch seinem Landsmann Yukio Kagayama geschlagen geben, der ihn in der letzten Runde überholen konnte. Troy Corser fuhr lange Zeit auf dem dritten Platz, verlor dann aber die Kontrolle und stürzte in der 17. Runde in einer schnellen Linkskurve über das Vorderrad und konnte das Rennen nicht mehr aufnehmen. WM-Leader Bayliss konnte an diesem Wochenende keine Punkte sammeln, führt die WM-Wertung aber noch an. Haga liegt mit 122 Punkten auf dem fünften, Corser dahinter mit 121 Punkten auf dem sechsten Rang.

Valentino Rossi

Vor 96.000 jubelnden Fans fuhr Valentino Rossi auf seiner Heimstrecke in Mugello zum siebten Mal in Folge auf das Siegerpodest. Es war der fünfte Sieg für den Fiat Yamaha Fahrer auf einer Yamaha auf dieser Strecke und der dritte in Folge in dieser Saison. Rossis 91. Sieg in Mugello ist gleichzeitig der erste Sieg für Bridgestone auf diesem Kurs.

Von Pole-Position ging Rossis ins Rennen, zeigte beim Start aber Nerven und bog nur als Vierter in die erste Kurve am Ende der langen Start-Ziel-Geraden ein. Doch schnell konnte Rossi sich fangen und Landsmann Loris Capirossi überholen. In der dritten Runde schnappte sich Rossi Pedrosa, kurze Zeit später den führenden Stoner und übernahm damit die Führung, die er auch nicht mehr abgeben sollte. In den folgenden Runden konnte Rossi seinen Vorsprung auf Stoner bis zum Ende des Rennens auf 2,2 Sekunden ausbauen, bevor nach der Zieleinfahrt eine ganze Armee gelb-gekleideter Rossi Anhänger die Strecke stürmte und sich in Richtung Siegerehrung aufmachte, um den italienischen Superstar während der Siegerehrung zu bejubeln.

Valentino Rossi

Am 23. Mai besuchte Valentino Rossi anlässlich der YAMAHA Road Show im Herzen Kölns seine deutschen Fans. Ort des Geschehens war der Platz vor dem Kölner Gürzenich, einer Tagungs- und Event-Location mit historischem Hintergrund.

Im Rahmen der Road Show präsentierte YAMAHA Motor Deutschland einen Querschnitt des aktuellen Roller- und Motorradprogramms.

Die Ausstellung begann um 10°° Uhr und ihr unbestrittenes Highlight war der Besuch von Valentino Rossi in der Mittagszeit. Auf einer R1 Fiat Replica fuhr Rossi begleitet von einer Polizei FJR und drei YZF-R6 auf den Platz und wurde von der dort wartenden Menge mit stürmischem Applaus begrüßt.

In seiner bekannt lockeren Art beantwortete er die Fragen von Lenz Leberkern, der vielen auch als deutscher Kommentator der Superbike WM-Läufe bei Eurosport bekannt ist. Er äußerte sich zur laufenden Saison, seinen Zukunftsplänen, seinen Testfahrten mit dem Formel 1 Auto, aber auch zu seinen privaten Lebensumständen und seinen Hobbies.

Dem Interview folgte eine Fotosession mit 20 Gewinnern eines Online-Gewinnspiels auf www.yamaha-motor.de, die ein persönliches Bild mit Valentino erhielten, das direkt vor Ort ausgedruckt und signiert wurde.

Der Besuch von Vale wird vielen Besuchern in bleibender Erinnerung bleiben, denn wann hat man schon mal die Möglichkeit, einen 7-fachen Weltmeister und nebenbei noch außerordentlich sympathischen Zeitgenossen aus nächster Nähe zu erleben?

Valentino Rossi

Valentino Rossi hat mit dem 90. Sieg in seiner Karriere einen weiteren Meilenstein in der ewigen Bestenliste erreicht. In Le Mans stellte der Italiener den bisherigen Rekord von Angel Nieto ein und liegt nun zusammen mit Nieto auf Platz zwei der Siegerstatistik, hinter Giacomo Agostini. Der Fiat Yamaha Fahrer lieferte ein souveränes Rennen ab und feierte seinen Sieg in der Auslaufrunde zusammen mit Nieto, der sich das Motorrad von Rossi schnappte und Chauffeur spielte.

Für Yamaha war es ebenfalls ein besonderer Tag, denn zusammen mit Rossi standen noch Jorge Lorenzo, der einen beeindrucken zweiten Platz ablieferte, und Colin Edwards vom Tech 3 Yamaha Team auf dem Podium.

Jörg Teuchert

Auch beim zweiten Auftritt der IDM-Superbiker in der Motorsportarena Oschersleben vor knapp 20.000 Zuschauern musste sich Yamaha Motor Deutschland Fahrer Jörg Teuchert mit zweiten Plätzen begnügen. Der Franke konnte sich gegen den amtierenden Deutschen Meister Martin Bauer, der beide Rennen gewann, nicht durchsetzen.

Mit einem guten Start von Position drei konnte sich Teuchert im ersten Rennen noch vor der ersten Kurve in Führung setzen, musste diese aber kurze Zeit später wieder an den späteren Sieger Bauer abgeben. Bis zur 16. von 20 Runden fuhr Teuchert dicht hinter Bauer und es sah für die zahlreichen Besucher so aus, als ob er sich eine Attacke für die letzten Runden aufheben wollte. Doch vier Runden vor Schluss verlor Teuchert den Anschluss an Bauer und er überquerte am Ende mit 2,821 Sekunden Rückstand den Zielstrich. Teucherts Teamkollegin Nina Prinz fuhr ein kurzweiliges Rennen und kämpfte die meiste Zeit mit Timo Gieseler um Platz 15. Am Ende verpasste sie mit Platz 16 nur knapp die Punkteränge. Der dritte Yamaha Motor Deutschland Fahrer Andrzej Pawelec beendete das Rennen auf dem 22. Platz.

LeserwahlLeserwahlLeserwahl Die Leser von PS - Das Sport-Motorradmagazin haben entschieden:

In der Kategorie Sportliche Allrounder belegte die Yamaha FZ1 Fazer den ersten Platz

2. Platz für YZF-R6
in der Kategorie Sport-Motorräder bis 750ccm

Mopped-Leserwahl 2008:

2. Platz für YZF-R125
in der Kategorie 125er.
Master Bike 2008

Motorrad sucht in Albacete das Master Bike - und findet es:

1. Platz Yamaha YZF-R6 in der Klassenwertung 600er-Supersport

2. Platz Yamaha YZF-R6 in der Finalwertung

Zitat Testfahrer Jürgen Fuchs:

"Der Motor hört überhaupt nicht mehr auf zu drehen, so dass man mit der R6 auf diesem Kurs mit den wenigsten Schaltvorgängen auskommt."

"Die Gabel steht so stabil, dass es ganz egal ist, was das Hinterrad gerade macht. Und wenn es quer daherkommt."

Den kompletten Test finden Sie in Motorrad, Ausgabe 11/2008.
Fabien Foret

Beide Yamaha World Supersport Fahrer zeigten beim Rennen in Monza eine großartige Leistung und am Ende konnte Fabien Foret seinen ersten Saisonsieg für sich verbuchen. Broc Parkes, der am Mittwoch noch nicht wusste, ob er überhaupt starten kann, fuhr auf einen herrvorragenden dritten Platz und sicherte sich somit sein zweites Podium in diesem Jahr.

Nach einem missglückten Start pflügte sich Foret von Platz fünf durch das Feld. In der neunten Runde konnte der Franzose Josh Brookes und seinen Teamkollegen Parkes, der zu diesem Zeitpunkt in Führung lag, überholen. Foret setzte sich sehr schnell von seinen Verfolgern ab und gewann am Ende das Rennen ungefärdet mit knapp 2 Sekunden Vorsprung auf den zweiten Josh Brookes.

Parkes fuhr in der zweiten Rennhälfte ein ziemlich einsames Rennen, nachdem er die ersten Runden hart mit Brookes kämpfen musste. Im Ziel hatte der Australier sechs Sekunden Rückstand auf den Sieger und fünf Sekunden Vorsprung auf seine Verfolger. In der WM-Wertung liegt Foret nun mit 71 Punkten und 6 Punkten Rückstand auf den Führenden Lascrozs auf Platz zwei. Parkes liegt mit 65 Punkten knapp dahinter auf dem dritten Rang.

Haga

Noriyuki Haga gewinnt den zweiten Lauf zur Superbike-WM auf der Yamaha Motor Italia Heimstrecke in Monza, nachdem er den ersten Lauf bereits auf Platz zwei beenden konnte. In der WM-Wertung konnte sich der Japaner auf den dritten Platz mit 112 Punkten verbessern.

Im ersten Rennen zog Haga von Beginn an mächtig am Gasgriff und fuhr mit 1:45,882 einen neuen Rundenrekord. Am Ende musste sich Haga dem Sieger Neukirchner mit einen hauchdünnen Rückstand von 0,058 Sekunden geschlagen geben. Im zweiten Rennen übernahm Haga in der dritten Runde die Führung und gab diese nicht mehr ab. Auch das zweite Rennen endete mit marginalem Vorsrpung. Haga überquerte 0,009 Sekunden vor Neukirchner die Ziellinie.

Für seinen Teamkollegen verlief das Wochenende nicht so glücklich. Der Australier startet gut in das erste Rennen, wurde aber am Ende bis auf den zwölften Platz zurückgeworfen. Im zweiten Rennen sah es zunächst besser aus, doch nach einer leichten Kollision musste Corser einen weiten Bogen fahren und er verlor dadurch einige Plätze. Am Ende fuhr er als Achter über den Zielstrich und liegt in der WM-Wertung mit 101 Punkten auf dem sechsten Platz.

Valentino Rossi

Yamaha Motor Deutschland verlost 20 persönliche Fotoshootings mit Valentino Rossi am 23.05.2008 in Köln. Sie erhalten direkt im Anschluss das Bild mit persönlicher Widmung vom siebenfachen Weltmeister!

Einfach die folgende Seite aufrufen, die Frage beantworten, persönliche Daten eingeben und abschicken.

Gewinnspiel anzeigen

Vorraussetzung ist, dass Sie am 23.05.2008 gegen Mittag in Köln sind (Am Gürzenich, Martinstraße 29-37, 50667 Köln).

Yamaha-Taxi

Die nächste Highspeed-Chance 2008!

Ohne große Worte, denn es hat sich eh schon lange herum gesprochen:

Mit sehr, sehr viel Glück kann man bei der IDM eine Mitfahrt im Renntaxi gewinnen. Die Nachfrage ist enorm - die Mittagspause ist kurz.

Zwei Doppelsitzer und ein Sidecar stehen bereit - pilotiert u.a. von Ex-Grand-Prix-Piloten oder WM-Lauf-Siegern. Dabei könnt Ihr die vielleicht schnellste Taxirunde des Jahres erleben…

Wichtig für alle Interessenten:
Lederkombi (kein Textil!), Helm, Stiefel und Handschuhe nicht vergessen - ohne geht nix. Mindestalter: 18 Jahre!

Und so gehts:
Die Mitfahrer werden unter allen Bewerbungen ausgelost. Am Renn-Wochenende werden die Gewinner TELEFONISCH über die genauen Abläufe informiert. Also immer das Handy in Reichweite haben.

(Bei schlechten Witterungsbedingungen behalten wir uns vor, die Renntaxi-Fahrten aus Sicherheitsgründen ersatzlos zu streichen.)

Hier gehts zur Online-Bewerbung
Rossi kommt

Am 23.05.2008 findet in Köln von 10 bis 17 Uhr eine große Yamaha Show statt.

Als besonderes Highlight erwarten wir gegen Mittag den 7-fachen Motorrad Weltmeister

Valentino Rossi

Ort:
Am Gürzenich, Martinstraße 29-37, 50667 Köln

Ausgestellt wird ein großer Querschnitt des Yamaha Programms.

Weitere Informationen gibt es auf: www.yamaha-motor.de

Valentino Rossi

Mit einem beeindruckenden Sieg in China hat Valentino Rossi heute den ersten Erfolg seit seinem Wechsel auf Bridgestone-Reifen erzielt. Der Fiat Yamaha Team Fahrer, der seit sieben Rennen nicht mehr ganz oben auf dem Podium stand, war es auch, der beim ersten MotoGP-Rennen in China im Jahr 2005 gewinnen konnte.

Bereits beim ersten Training am Freitag zeichnete sich ab, dass Rossi der Kurs gut liegt und auch in den weiteren Trainings zeigte Rossi Bestleistungen. Doch nach zwei Tagen mit sommerlichen Temperaturen, öffnete der Himmel am Sonntag seine Pforten und starker Regen ergoss sich über den Kurs. Doch nach kurzer Zeit war es wieder trocken und auch die Strecke trocknete bis zum Nachmittag wieder ab. Von Position zwei, hinter Markenkollege Colin Edwards, ging es für Rossi ins Rennen. Aus der ersten Runde kam der Italiener als Vierter zurück, konnte sich aber schnell auf den zweiten Platz verbessern, nachdem er Casey Stoner und Pole-Mann Edwards überholen konnte. Sein nächstes Ziel war zu diesem Zeitpunkt Dani Pedrosa. Am Ende der Gegengeraden setzte Rossi dann zum Überholen an und schnappte sich die Führung, die er bis zum Ende des Rennens auch nicht mehr abgeben musste. Pedrosa hing bis kurz vor Schluss am Hinterreifen von Rossi, lies aber ab der 19. Runde nach und am Ende gewann Rossi mit 3,890 Sekunden Vorsprung auf den Spanier das Rennen. Der drittplatzierte Casey Stoner folgte den beiden mit mehr als 15 Sekunden Rückstand.

Jörg Teuchert

Bei angenehmen 20 Grad und strahlendem Sonnenschein startete die IDM am vergangenen Wochenende auf dem Eurospeedway in die neue Saison. Für Yamaha Motor Deutschland Pilot Jörg Teuchert war es der erste Renneinsatz in seinem neuen Team. Zusammen mit Andrej Pawelec und Nina Prinz startet der Supersport-Weltmeister von 2000 in diesem Jahr auf einer YZF-R1.

Der Start im ersten Rennen war für Teuchert nicht perfekt und so reihte sich der Franke von Position zwei gestartet auf dem vierten Platz ein. Mit vollem Einsatz konnte sich Teuchert in den folgenden Runden bis auf Rang zwei verbessern und seine Bahnen hinter dem amtierenden Meister Martin Bauer ziehen. Doch schon nach kurzer Zeit zeichnete sich ab, dass Teuchert dem Führenden nicht folgen konnte und sich mit Rang zwei begnügen musste. Die meiste Zeit der 17 Runden hatte Teuchert Andreas Meklau im Schlepptau, der ihn mehrmals attackierte und ihn wenige Runden vor Schluss auch einmal überholen konnte. Doch Teuchert konterte direkt und übernahm wieder den zweiten Platz, den er auch bis zum Ende des Rennens behaupten konnte.

Haga, Bayliss und Checa

Nach einem durchwachsenen Tag konnte sich Noriyuki Haga im zweiten Rennen zur Superbike-WM in Assen einen zweiten Platz sichern, nachdem der Yamaha Motor Italia Pilot im ersten Rennen gestürzt war.

Haga stürzte im ersten Lauf bereits in der zweiten Runde, nachdem er mit Ruben Xaus in der langsame "De Strubben Kurve" kollidiert war. Teamkollege Troy Corser fuhr während des gesamten Rennens in der Führungsgruppe und wurde erst gegen Ende auf den fünften Platz verdrängt. Mit 11 Sekunden Rückstand überquerte er nach 22 Runden den Zielstrich.

Das zweite Rennen des Tages fand unter wärmeren Bedingungen statt. Die Streckentemperatur lag bei 31 °C und Haga nutzte seine Chance, die Enttäuschung aus dem ersten Lauf wett zu machen. Er zog hinter dem späteren Sieger Troy Bayliss seine Bahnen und musste sich am Ende mit 0,082 Sekunden geschlagen geben. Corser hingegen kämpfte mit Problemen am Vorderrad und rutschte von einem Podiumsplatz auf die zehnte Position zurück.

Fabien Foret

Fabien Foret und Broc Parkes vom Yamaha World Supersport Team sind heute beim WM-Lauf in Assen nur knapp an den Podiumsplätzen vorbei gefahren. Nach einem hochdramatischen und packenden Rennen über 21 Runden überquerte Foret am Ende als Vierter den Zielstrich, nur 0,201 Sekunden vom Sieg entfernt. Teamkollege Parkes folgte ihm auf Rang fünf liegend.

Foret erwischte keinen guten Start und fand sich in der ersten Runde auf dem 13 Platz wieder. Er kämpfte sich tapfer durch das Feld, um am Ende die Früchte seiner Arbeit zu ernten. Broc Parkes, als Polesetter ins Rennen gestartet, hatte nach seinem Sturz am Freitag noch starke Schmerzen in seiner Hand, die im Laufe des Rennens schlimmer wurden. Am Ende kam er auf Platz fünf liegend mit 0,283 Sekunden Rückstand auf den Sieger ins Ziel.

Santander Die Santander Consumer Bank AG unterstützt als neuer Sponsor den Yamaha R6-DUNLOP-CUP und das YAMAHA-Superbike-Team mit Top-Fahrer Jörg Teuchert in der IDM. Das weltweit agierende spanische Kreditunternehmen ist auf die Finanzierung von Kraftfahrzeugen und Konsumgütern spezialisiert. Mit mehr als 50 Filien in Deutschland bietet Santander zudem die gesamte Bandbreite an klassischen Bankdienstleistungen vom Girokonto über die Geldanlage bis zum Bausparvertrag.
Jorge Lorenzo

Mit seinem ersten MotoGP-Sieg in seiner Karriere startet Jorge Lorenzo heute in Estoril in einen neuen Rennmonat. Nach seinen drei Trainingsbestzeiten und zwei Podiumsplätzen machte der Fiat Yamaha Fahrer heute einen weiteren Schritt nach oben und führt nach seinem Sieg auch die WM-Wertung an. Für das Team war es das zweite Doppelpodium, nachdem Valentino Rossi das Rennen als Dritter beenden konnte.

In der ersten Runde sahen die Zuschauer einen engen Dreikamp zwischen Lorenzo, Rossi und Pedrosa, den Lorenzo am Ende für sich entscheiden konnte. Rossi nutzte im zweiten Umlauf seine Chance, überholte Lorenzo und zog einige Meter davon. Sein Teamkollege musste sich zwischenzeitlich den Angriffen von Pedrosa erwehren, der seinem Landsmann direkt am Hinterrad klebte und ihn in der elften Runde überholten konnte. Lorenzo folgte Pedrosa zwei Runden, während Rossi tapfer seine Führungsposition verteidigte, bevor er mit einem cleveren Manöver in der ersten Kurve seinen zweiten Platz zurückerobern konnte. In der gleichen Runde gelang es Lorenzo dann auch, seinen Teamkollegen hinter sich zu lassen und sich von seinen Verfolgern abzusetzen. Pedrosa indes hing nun am Hinterrad von Rossi, den er in der 16. Runde ziehen lassen musste.

Motorrad 08/2008Mit deutlichem Abstand gewinnt die Yamaha FZ1 ABS den aktuellen Test in Motorrad:

Platz 1 mit 661 Punkten: YAMAHA FZ1 Fazer ABS
Platz 2 mit 639 Punkten: Honda CBF 1000 Silverline
Platz 3 mit 637 Punkten: Suzuki Bandit 1250 S

Den ausführlichen Test finden Sie in Motorrad, Ausgabe 08/2008.

Fabien Foret

Auch wenn keiner der beiden Piloten mit seinem Set-Up zu 100 Prozent zufrieden war, konnte das Team wertvolle Punkte für die WM-Wertung sammeln, denn viele der Top-Favoriten hatten in Spanien weniger Glück und gingen leer aus.

Das Rennen wurde mit einer Verspätung von 40 Minuten gestartet, nachdem auf dem Kurs erst Reparaturarbeiten wegen eines Sturzes im Superbike-Rennen beendete werden mussten. Während der 23 Runden hatte Foret die meiste Zeit Craig Jones als Begleiter, der den Franzosen teilweise stark unter Druck setzte. Am Ende konnte sich Foret aber durchsetzen und Platz zwei auf seinem Konto verbuchen. Für Broc Parkes, der die schnellste Rennrunde fuhr, sah es lange Zeit nach einem Podiumsplatz aus, bevor der Australier gegen Mitte des Rennens wegen nachlassendem Grip langsamer wurde und sich mit Platz vier begnügen musste.

Noriyuki Haga

Für Noriyuki Haga (Yamaha Motor Italia WSB Team) hätten die beiden Rennen in Valencia nicht unterschiedlicher sein können. Ein Sieg im zweiten Rennen am Nachmittag, ging ein heftiger Sturz im ersten Rennen voraus. Teamkollege Troy Corser beendete nach konstanter Leistung das erste Rennen als Dritter auf dem Podium, Platz fünf war das Resultat aus Umlauf zwei.

Nach vielen Stürzen sahen nur 20 Fahrer am Ende des ersten Laufs die Zielflagge, als Corser seinen Podiumsplatz nach Hause brachte. Einsam zog der Australier seine Bahnen und war am Ende sieben Sekunden vom Sieger entfernt. Noriyuki Haga musste seine Ambitionen im ersten Rennen frühzeitig begraben, als er in der vierten Runde über das Vorderrad stürzte.

Nina Prinz, Andrzej Pawelec und Jörg Teuchert Für die Saison 2008 wird es wieder eine Zusammenarbeit zwischen Yamaha Motor Deutschland und MGM (Michael Galinski) geben. Yamaha Motor Deutschland kehrt somit nach zwei Jahren Abstinenz in die IDM Superbike zurück. Unter der Flagge vom Team „Yamaha Motor Deutschland“ werden Nina Prinz, Andrzej Pawelec und Jörg Teuchert auf identischen YZF-R1 um Meisterpunkte kämpfen. Alle drei werden alle IDM Läufe fahren. Nina wird darüber hinaus noch im „European Woman´s Cup“ antreten und versuchen Ihren Meistertitel zu verteidigen.

Michael Galinski, Teamchef:"
Heute können wir mit Stolz und Freude verkünden, dass wir Yamaha Motor Deutschland wieder als engen Partner gewinnen konnten. Mit Yamaha Motor Deutschland habe ich als Fahrer und Teamchef meine größten Erfolge feiern dürfen. Zusammen mit dem Team und den Fahrern freue mich sehr. Wir sind sicher, dass wir in dieser Konstellation an unsere gemeinsamen Erfolge der letzten Jahre, insbesondere 2005, anknüpfen können."

In unserem Downloadbereich sind neue Testberichte online 

Jörg Teuchert

Jörg Teuchert, der in diesem Jahr für das Yamaha Motor Deutschland Team in der Superbike-IDM starten wird, ist in der Nacht zum 1. April zum zweiten mal Vater geworden.

Rechtzeitig zum Zieleinlauf erreichte Teuchert das Krankenhaus. "Ulli war schon voll am Gas geben", erzählt der glückliche Papa, der am Wochenende noch in Valencia getestet hat. "Für mich war es ein ganz grosses Erlebnis. Aber ich beneide keine Frau um diesen Job. Umgekippt bin ich nicht. Und anschliessend durfte ich bei Jenny sogar noch die technischen Daten abnehmen."

Valentino Rossi

Mit seinem zweiten Platz beim MotoGP-Rennen in Jerez hat sich Valentino Rossi heute in die kleine Gruppe derer gefahren, die in der Königsklasse mehr als 100 Podiumsplätze aufweisen können. Der siebenfache Weltmeister stand zusammen mit seinem Teamkollegen Jorge Lorenzo auf dem spanischen Treppchen, der Dritter wurde.

Für Rossi ging es von Startplatz fünf ins Rennen und der Italiener erwischte nicht gerade einen Traumstart. Bei sommerlichen Temperaturen beendete Rossi die erste Runde auf Platz sechs liegend, zog aber das Tempo in den darauf folgenden Runden deutlich an und überholte einen Mitstreiter nach dem anderen. In der dritten Runde lag er hinter dem auf Platz zwei liegenden Lorenzo, den er sich im folgenden Umlauf ebenfalls schnappen konnte. Nun zog Rossi hinter dem Spanier Dani Pedrosa, der vom Start weg die Führung inne hatte, seine Bahnen, konnte aber den Abstand nach vorne nicht verringern.

Jorge Lorenzo

Mit einer beeindruckenden Leistung hat sich Yamaha-Neuzugang Jorge Lorenzo, nach Katar, die zweite Pole in seiner MotoGP-Karriere gesichert. Der Spanier fuhr vor heimischem Publikum in Jerez mit 1:38,189 die schnellste Runde und wird den zweiten Lauf am Sonntag zusammen mit Dani Pedrosa und Markenkollege Colin Edwards (1:38,954) aus der ersten Startreihe in Angriff nehmen.

Teamkollege Valentino Rossi brach kurz vor Ende des Trainings seine letzte Runde ab und startet aus der zweiten Reihe von Position fünf (1:39,064). Der vierte Yamaha-Pilot im Starterfeld, James Toseland, schaffte es im Zeittraining ebenfalls unter die Top-Ten. Der Engländer wird bei seinem zweiten MotoGP-Rennen von Position acht (1:39,334) starten.

Josh CoppinsNach langem Warten war es am 11.März 2008 für Christoph Born, den 19-jährigen DAMCV YAMAHA-Fahrer aus Alsdorf bei Aachen endlich soweit. Josh Coppins, YAMAHA MX GP-Werksfahrer und Titelanwärter in der MX1 GP Klasse für 2008, kam zu einer exklusiven Einzeltrainings-Session extra für Christoph nach Grevenbroich.
Yamaha IDM Cup 2008YAMAHA Motor Deutschland prämiert die Ergebnisse der Rennen der Saison 2008 mit einem gesonderten Preisgeld. Teilnehmen können alle YAMAHA-Fahrer die permanent für IDM Superbike und/oder Supersport eingeschrieben sind. Anmeldung bei YAMAHA Motor Deutschland GmbH, Susanne Klein 02131/2013-242. Anmeldeschluss ist der 30. April 2008 Die Preisgelder entnehmen Sie bitte dieser Übersicht:
 
Klasse Supersport Veranstaltungsergebnis: 1. Platz: 400 EUR
2. Platz: 200,- EUR
3. Platz: 150,- EUR
Pole-Position: 150,- EUR Gesamtergebnis: 1. Platz: 5.000 EUR
2. Platz: 2.500,- EUR
3. Platz: 1.000,- EUR
Klasse Superbike Veranstaltungsergebnis: 1. Platz: 400 EUR
2. Platz: 200,- EUR
3. Platz: 150,- EUR
Pole-Position: 150,- EUR Gesamtergebnis: 1. Platz: 5.000 EUR
2. Platz: 2.500,- EUR
3. Platz: 1.000,- EUR
 
Jorge Lorenzo Mit einem hart erkämpften zweiten Platz lieferte Fiat Yamaha Fahrer Jorge Lorenzo in Katar einen beeindruckenden Einstand in der MotoGP-Klasse ab. Der amtierende 250ccm Weltmeister startete von Pole-Position ins Rennen und zeigte in einem kämpferischen Rennen über 22 Runden sein Talent und musste sich am Ende nur dem MotoGP-Weltmeister Casey Stoner geschlagen geben.

 

Den Start verpasste Lorenzo ein wenig und verlor gleich zu Beginn des Rennens Plätze. Die erste Runde beendete der Spanier auf Rang vier liegend. In den ersten Runden lieferten sich sechs Fahrer einen packenden Kampf um die Plätze an der Spitze. Der Yamaha-Neuzugang behielt die Nerven und konnte sich am Ende auch gegen seinen Teamkollegen Rossi durchsetzen und lag ab der neunten Runde hinter dem führenden Stoner. Er blieb dem Australier rundenlang dicht auf den Fersen, ohne diesen ernsthaft attackieren zu können. Am Ende überquerte Lorenzo mit 5,323 Sekunden Rückstand auf Stoner den Zielstrich.

Yamaha Live 2008Was auch immer die neue Saison zu bieten hat, erwartet Sie bei YAMAHA live! Erleben Sie die neuesten Modelle hautnah. Erfahren Sie mehr über vorteilhafte Konditionen und echt guteFinanzierungsangebote. Entdecken Sie eine Vielfalt an günstigen Vorführmaschinen.Es gibt also jede Menge Gründe, live dabei zu sein! Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

YAMAHA live 2008 bei uns am 5. und 6. April 2008

 

 

Fabien Foret

Für die beiden Yamaha-Fahrer Fabien Foret und Broc Parkes endete ein packendes Supersport-Rennen in Phillip Island mit einem guten vierten Platz und einem Ausfall bereits in der zweiten Runde.

Foret erwischte einen schlechten Start und wurde in der ersten Runde bis auf den sechsten Platz zurückgereicht. Am Ende überquerte der Franzose die Ziellinie in einer Gruppe aus sechs Fahrern mit 0,78 Sekunden Rückstand als starker Vierter, obwohl er kurzzeitig das Rennen angeführt hatte.

Für Broc Parkes sah es zu Beginn des Rennens, nach seinem Sieg in Katar vor einer Woche, erneut nach einem Podiumsplatz aus. Doch die Träume des Australiers wurden bereits in der zweiten Runde zerstört, als er Eingans der MG-Kurve in Führung liegend über das Vorderrad stürzte und das Rennen beenden musste. Parkes versuchte seine Maschine wieder in Gang zu bringen und einige Punkte einzufahren, musste aber kurze Zeit später, nach einem Check in der Box, einsehen, dass eine Weiterfahrt nicht möglich ist.

Das Rennen gewann Andrew Pitt vor Brookes und Harms. In der WM-Wertung liegt Parkes nach zwei Rennen mit 25 Punkten auf dem vierten Platz. Teamkollege Fabien Foret mit 13 Punkten auf Rang acht.

Troy Corser

Für Troy Corser endete der erste Einsatz in Phillip Island mit einem Podium, während der zweite Lauf für den Australier eher unglücklich endete. Auf der anspruchsvollen Strecke in seiner Heimat musste Corser hart arbeiten um Platz zwei im ersten Rennen zu sichern. Im zweiten Rennen stürzte Corser in Runde fünf und musste das Rennen vorzeitig beenden.

Für Noriyuki Haga, der seine 33. Geburtstag feierte, verliefen die beiden Rennen nicht nach seinem Geschmack. Der Japaner beendete Lauf eins auf Platz acht, Lauf zwei auf Rang sieben.

Die Zuschauer sahen ein dramatisches erstes Rennen, das nach einer Startkollision abgebrochen und neu gestartet werden musste. Michel Fabrizios Motorrad versperrte die Strecke und David Checa, der das Hindernis nicht sehen konnte, fuhr als Erster in die Maschine. Vittorio Iannuzzo knallte ebenfalls in das Motorrad und brach sich dabei das Handgelenk. Sieger wurde am Ende Troy Bayliss, vor Tory Corser und Michel Fabrizio.

Broc Parkes

Den ersten Sieg im ersten Rennen konnte Broc Parkes mit seiner nagelneuen YZF-R6 für sich verbuchen. In einem dramatischen Rennen, dass lange Zeit Parkes Teamkollegen Foret als Sieger sah, der jedoch sein Motorrad vorzeitig abstellen musste, konnte sich der Australier am Ende durchsetzen.

Für das Yamaha-Duo sah es bis kurz vor Ende nach einem Doppelerfolg aus. Foret führte, bis er in der letzten Runde mit mehr als zwei Sekunden Vorsprung ohne Sprit liegen blieb und zusehen musste, wie sein Teamkollege Parkes, dicht gefolgt von Lascorz und Jones, den Sieg für sich verbuchen konnte. Ein kleiner Trost blieb Foret: er verließ die Strecke mit einem neuen Rundenrekord von 2:02,626, den er in der neunten Runde einfahren konnte.

Troy Corser

Mit einem dritten und einem siebten Platz startete Troy Corser in Losail in die neue Superbike-Saison. Verlief das erste Rennen für den Australier noch zufriedenstellend, wurde er wegen nachlassender Reifen im zweiten Lauf bis auf Rang sieben durchgereicht. Sein Teamkollege Noriyuki Haga konnte nach seinem Sturz im ersten Rennen die Fahrt wieder aufnehmen und auf Platz 14 über die Ziellinie fahren, hatte im zweiten Rennen ähnliche Reifenprobleme wie Corser und wurde als 13. gewertet.

Für Superpole-Sieger Corser sah es zu Beginn der beiden Rennen nach einem sicheren Podiumsplatz aus, während Haga nach einem engen Überholmanöver von Biaggi einen weiten Bogen fahren musste. Der Japaner konnte mit 1:59,217 im ersten Lauf die schnellste Rundenzeit für sich verbuchen, die allerdings im zweiten Lauf vom späteren Sieger Fonsi Nieto unterboten wurde. Das erste Rennen gewann Troy Bayliss vor Max Biaggi.

Jörg Teuchert Jörg Teuchert ist schon gut in Schwung. Der Supersport-Weltmeister des Jahres 2000 testete letzte Woche erstmals seine neue Yamaha R1 im spanischen Cartagena. "Das Wetter war zwar nicht perfekt, aber ich konnte munter meine Runden drehen. Die Zusammenarbeit mit Michael Galinski macht irre viel Spaß und auch alle Mechaniker wissen, was zu tun ist", lobt IDM-Superbiker Teuchert seine neue Crew vom Team Sözen&Partner Yamaha Motorsport MGM.

Mehr Infos gibt's unter www.joergteuchert.com.

Parkes und Foret

Broc Parkes und Fabien Foret (Yamaha World Supersport Team) sind nach dem letzten Test in Katar vor wenigen Tagen startklar für das erste Rennen der Supersport-WM 2008. Da sich die Bedingungen auf dem Losail Circuit permanent ändern und auch der Asphalt unterschiedlich starken Grip hat, wird es für die Piloten beim ersten Rennen am Samstag, den 23. Februar eine echte Herausforderung, ihre Erfahrungen von den verschiedenen Tests umzusetzen.

Broc Parkes (Yamaha World Supersport Team)
"Wir sind sehr glücklich, dass wir hier erst vor kurzem getestet und ein gutes Basis-Set-Up gefunden haben. Die neue YZF-R6 ist toll. Die Aerodynamik kommt mir sehr entgegen, denn ich kann mich jetzt besser hinter der Verkleidung verstecken. Wenn die Wetterbedingungen so bleiben, werde ich meinen Kopf hinter die Scheibe klemmen und alles geben."

Jorge Lorenzo Fiat Yamaha Neuzugang Jorge Lorenzo beendete den offiziellen MotoGP-Test in Jerez als Zweitschnellster, nachdem er bei sehr windigen Bedingungen eine beeindruckende Runde auf den Asphalt zauberte. Für den jüngsten MotoGP-Fahrer waren es drei anstrengende Tage, der sich bei wechselhaften Bedingungen an sein neues Arbeitsgerät gewöhnen musste. In seiner letzten von 60 Runden am dritten Tag konnte der Spanier dann mit einer Rundenzeit von 1:39,252 seine Ambitionen für die Saison 2008 unter Beweis stellen.

 

Für Lorenzos Teamkollegen Valentino Rossi endete der Tag mit der fünftbesten Zeit. Der Fiat Yamaha Fahrer fuhr am letzten Tag 79 Runden, ging aber erst kurz vor Mittag auf die Strecke, da diese am Morgen noch feucht war. Die meiste Zeit des Tages nutzte Rossi für Reifentests, bevor er gegen Ende des Tages auf Qualifikationsreifen mit 1:39,568 seine schnellste Runde drehen konnte.

 


Broc Parkes

Auch wenn die Strecke in Losail nicht in idealem Zustand war und die Rundenzeiten deutlich unter den normalen Zeiten lagen, konnten die beiden YZF-R6 Fahrer ihre letzten Abstimmungen und Tests mit der neuen Maschine durchführen. Am Ende einer Rennsimulation zeigten sich beide Fahrer auch hochzufrieden mit dem Einsatzmaterial und sehen der neuen Saison freudig entgegen.

Parkes war heute der Schnellere der beiden Yamaha-Fahrer und knöpfte mit seiner schnellsten Runde von 2:02,9 seinem Teamkollegen Foret 0,6 Sekunden ab. Der Supersport-Weltmeister von 2002 dagegen konzentrierte sich allerdings hauptsächlich auf das Set-Up und konnte durch verschiedene Änderungen seine Leistung steigern.

Mit auf der Strecke war auch David Salom (Yamaha Spain World Supersport Team), der sich von seiner Handverletzung erholt hat. Seine schnellste Runde wurde mit 2:03,100 gestoppt. Gefehlt hat beim Test sein Teamkollege David de Gea, der seine Beinverletzung noch auskurieren muss. Für ihn sprang Josep Pedro auf die R6, der auch die ersten beiden Supersport-Läufe als Ersatzmann an den Start gehen wird.

Troy Corser

Noriyuki Haga und Troy Corser (Yamaha Motor Italia WSB Team) haben heute ihren letzten Test vor dem Start in die neue Saison auf dem Losail International Circuit erfolgreich abgeschlossen und sind für das Auftaktrennen am 23. Februar bestens gerüstet.

Der Asphalt auf der 5,38 km lange Strecke in Katar war bei diesem Test in schlechterem Zustand als noch vor einigen Wochen beim letzten Test an gleicher Stelle, doch für das Team ging es in erster Linie darum, die Ausrüstung und Teile noch einmal vor dem Saisonstart in weniger als zwei Wochen zu prüfen. Mit vier Maschinen war das Team angereist und da es sich nicht um einen offiziellen Test handelte, konnte die Fahrer so viele Reifen testen, wie sie wollten, denn normalerweise ist das Kontingent an Reifen reglementiert.

Troy Corser war heute Zweitschnellster und mit 1:59,000 nur marginal schneller als sein Teamkollege Haga (1:59,300). Ebenfalls mit auf der Strecke war Shinichi Nakatomi (Team YZF Yamaha), der die Zeit nutzte, um seine YZF-R1 und sein Ein-Mann-Team für die neue Superbike-Saison vorzubereiten. Seine schnellste Rundenzeit war eine 2:00,700, allerdings mit serienmäßigen Pirelli-Reifen.

Valentino Rossi Sehr zufrieden waren die beiden Fiat Yamaha Piloten Jorge Lorenzo und Valentino Rossi mit den Tests an den drei vergangenen Tagen in Sepang.

Der mehrfache Weltmeister beendete den dritten Tag mit einer Rennsimulation, in der er jede Runde unter dem Streckenrekord blieb und seine Zeiten vom Test im Januar verbessern konnte. Rossi war mit der Leistung seiner 2008er M1 und den Bridgestone-Reifen sehr zufrieden und fuhr in der 23. Runde mit 2:01,190 seine schnellste Runde. Nur sein Teamkollege Jorge Lorenzo war schneller und fuhr mit 2:00,705 die schnellste Runde im gesamten Feld.

Für das Fiat Yamaha Team geht es nun wieder näher in Richtung Heimat, wenn am 16. Februar in Jerez die offiziellen MotoGP-Testtage beginnen.

r-showFeiern Sie gemeinsam mit uns den 10jährigen Geburtstag der R-Serie! Rlebnis pur – am 23. Februar 2008.

Mit der Vorstellung der ersten YZF-R1 im Jahre 1998 wurde die 1000er Supersportkategorie neu definiert und mit der R6 wurde auch die mittlere Hubraumklasse kompromisslos sportlich. Kontinuierliche Modellpflege und technologische Innovationen machen die YAMAHA R-Serie zu dem, was sie heute ist. Das YCC-T und YCC-I der R6 und der R1 sind hier nur zwei High-Tech-Beispiele. Und pünktlich zum Jubiläum erhält die R-Serie Nachwuchs – mit der neuen YZF-R125 werden die Motorsport-Gene von YAMAHA nun auch in der 125er-Klasse erlebbar.

Pascal Eckhardt bei der Ehrung

Völlig unerwartet, so berichtet zumindest der Geehrte selbst, wurde Pascal Eckhardt in München vom ADAC mit dem südbayrischen Rundstrecken-Pokal ausgezeichnet. „Als ich die diesjährige Einladung zur ADAC Sport-Gala erhielt, rechnete ich überhaupt nicht damit, die Wahl zu gewinnen. 2006 als ich mit sechs Siegen vorzeitig die Meisterschaft im Yamaha R6-DUNLOP-CUP sichern konnte, war klar das die Punkte auch für die ADAC-Wertung reichen würden. Jetzt in meiner ersten IDM-Saison war das anders. Ich musste dieses Jahr eine Lernphase durchlaufen. Ab der Mitte der Saison konnte ich mich aber in der Top Ten etablieren“, freute sich der Sonthofener um so mehr über due erneute Auszeichnung.

Nach der Saison ist vor der Saison, heißt es auch im derzeit verschneiten Allgäu. „Das Paket für 2008 ist geschnürt. Ich werde mit der neuen Yamaha R6 für das Team SKM, die mir schon 2007 den Motor vorbereitet haben, an den Start gehen und bin hochmotiviert, dort anzuknüpfen, wo ich dieses Jahr aufgehört habe“, erklärt Eckhardt.

Hallo liebe Bikerfreunde,

Das motoplus Team lädt Euch am Samstag, den 13. Dezember 2008 ab 10.00 Uhr recht herzlich zur traditionellen Weihnachstfeier ein.

Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt und einige Schnäppchen sind wie immer auch im Angebot. 

Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest, Gesundheit, Glück und ein gutes und erfolgreiches neues Jahr. 

Hallo liebe Bikerfreunde,

Das motoplus Team lädt Euch am Samstag, den 01. Dezember 2007 ab 10.00 Uhr recht herzlich zur traditionellen Weihnachstfeier ein.

Valentino RossiValentino Rossis Hoffnungen auf den Vizetitel in der Motorrad-Weltmeisterschaft wurden heute beim letzten Rennen auf unglückliche Art zerschlagen, als der Italiener mit technischem Defekt das Rennen vorzeitig beenden musste. Sein Fiat Yamaha Teamkollege Colin Edwards beendete die Saison in seinem letzten Rennen für das Yamaha-Werksteam nach einem enttäuschenden Rennen auf dem 13. Platz.
Norick AbeNorick AbeNorick Abe Norifumi Abe ist tot. Der langjährige Yamaha-Grand Prix-Pilot wurde am Sonntag in Japan im Straßenverkehr von einem LKW angefahren und erlag wenig später seinen schweren Verletzungen. Zwischen 1995 und 2004 hatte der beliebte Abe für Yamaha 144 GP-Rennen bestritten, drei konnte er gewinnen. Nach zwei Jahren in der Superbike-WM war er in dieser Saison in die Japanischen Meisterschaft gewechselt.
Yamaha gewinnt Superbike-HerstellerwertungMit 28 Punkten Vorsprung hat Yamaha den Konstrukteurs-Titel in der Superbike-Weltmeisterschaft gewonnen. Nach den beiden Laufsiegen von Noriyuki Haga in Magny-Cours und Platz drei bzw. vier von Troy Corser konnte sich Yamaha den Titel mit 467 Punkten vor Honda (439 Punkte) und Ducati (439 Punkte) sichern.
Noriyuki HagaMit zwei Laufsiegen beendete Noriyuki Haga die Superbike-Saison 2007. Der Japaner, der damit sechs Siege in dieser Saison auf seinem Konto verbuchen konnte, verpaßte nur knapp mit 2 Punkten Rückstand den WM-Titel. Neuer Superbike-Meister wurde James Toseland mit 415 Punkten vor Haga (413) und Max Biaggi (397). Hagas Teamkollege Troy Corser liegt in der Endabrechnung mit 296 Punkten auf dem fünften Platz.
Vizeweltmeister Broc ParkesDer zweite Platz im letzten Rennen war für Broc Parkes ausreichend, um sich in der WM-Wertung den Vizetitel der Supersport-Weltmeisterschaft 2007 zu sichern. Mit vier Yamaha-Fahrern in den Top-Sechs, Tommy Hill vom Yamaha World Supersport beendete das Rennen auf dem fünften Platz, war es auch für die YZF-R6 eine großartige Präsentation ihrer Leistungsfähigkeit in der Weltmeisterschaft.
Broc Parkes in VallelungaBroc Parkes rettete beim vorletzten Supersport-Lauf in dieser Saison in Vallelunga nach einem anstrengenden Wochenende den vierten Platz. Teamkollege Tommy Hill dagegen hatte weniger Glück im Rennen. Er stürzte bereits in der ersten Runde unglücklich und musste somit seine Hoffnungen auf ein gutes Ergebnis begraben.
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Valentino RossiValentino Rossis hauchdünne WM-Chancen wurden heute in Motegi wegen Wetter- und Reifenproblemen zunichte gemacht. Am Ende kam der Italiener als 13. ins Ziel, obwohl er für kurze Zeit das Rennen angeführt hatte. Sein Fiat Yamaha Teamkollege Colin Edwards hatte mit ähnlichen Problemen zu kämpfen und beendete das Rennen auf Platz 14.
Valentino RossiSeinen vierten Sieg in dieser Saison konnte Valentino Rossi heute in Estoril feiern. Rossi gewann nach einem harten Rennen vor Dani Pedrosa und Casey Stoner. Sein achter Podiumsplatz in Folge in Portugal war der erste seit sechs Rennen, zuletzt stand Rossi im Juni in Assen auf dem Podium. Colin Edwards war leider nicht in der Lage, seinem Teamkollegen zu folgen und überquerte am Ende auf Platz zehn liegend den Zielstrich.
Broc Parkes auf dem EurospeedwaySeinen zweiten Sieg in Folge konnte Broc Parkes heute beim Supersport-WM Lauf auf dem Eurospeedway feiern, nachdem er im Rennen den Weltmeister Kenan Sofuoglu bezwingen konnte. Teamkollege Tommy Hill zeigte ebenfalls eine sehr gute Leistung und beendete das Rennen auf dem fünften Platz.

 

Parkes erwischte einen guten Start und drehte zu Beginn hinter dem führenden Sofuoglu seine Runden. Das Duo konnte sich auch gleich vom restlichen Feld absetzen und machte am Ende den Sieg unter sich aus. Parkes und Sofuoglu wechselten häufiger die Führung, bevor es dem Australier in der 21. Runde gelang, die Spitze erneut zu erobern und diese auch nicht mehr abzugeben. Trotz heftiger Zweikämpfe und mehreren Überholmanövern, überquerte Parkes als Sieger mit 23 Sekunden Vorsprung auf den dritten Lagrive den Zielstrich. Mit seinem zweiten Sieg in dieser Saison konnte sich Parkes auch in der WM-Tabelle auf den dritten Platz verbessern.

Fabian ForetBroc Parkes bleibt bei Yamaha und wird auch im kommenden Jahr für das Yamaha World Supersport Team in der Supersport- Weltmeisterschaft an den Start gehen. Neuer Teamkollege von Parkes wird im kommenden Jahr der frühere Supersport-Weltmeister Fabien Foret.
Tshirt aus Rossi Auktion bei ebay Gutes tun mit dem 7-fachen Weltmeister Valentino Rossi

Auktion von YAMAHA auf Ebay 

Ab 1. September, startet die Yamaha Motor Deutschland GmbH über ihre Werbeagentur Consumers eine Wohltätigkeitsauktion auf dem Online-Marktplatz Ebay. Ersteigert werden kann ein T-Shirt aus der Valentino-Rossi-Kollektion.

Der besondere Clou: das gute Stück im Rossi-Design wurde vom 7-fachen Weltmeister handsigniert! Also ein außergewöhnliches Sammlerstück.

Colin EdwardsValentino Rossis Hoffnungen auf einen Erfolg beim Heimspiel in Misano waren nach fünf Runden zerstört, als der Fiat Yamaha Team Fahrer auf Platz vier liegend seine M1 mit Motorproblemen in die Box zurückfahren musste. Rossis Teamkollege Colin Edwards hatte während des Rennens mit Grip-Problemen am Hinterrad zu kämpfen, konnte seine Maschine aber als Neunter ins Ziel bringen.

Vor tausenden italienischen Fans startete Rossi von Position zwei mit großen Erwartungen auf einen spannenden Kampf mit Polemann Casey Stoner um die Podiumsplätze. Doch der Italiener verlor direkt am Start einen Platz und einen weiteren einige Ecken später, als erst John Hopkins und dann Chris Vermeulen an ihm vorbeizogen. Doch Rossi hatte keine Chance sich die verlorenen Plätze zurück zu erobern, denn in der fünften von 28 Runden verlor seine Maschine an Leistung und er musste sich kampflos in die Box zurück ziehen.

Thomas Rebien, Dominik Vincon, Sören Jakobsen Der vorletzte Lauf zum Yamaha R6-DUNLOP-CUP im tschechischen Most war so ganz nach dem Geschmack der Zuschauer. Im Spitzenpulk wechselten vier Fahrer im Rundentakt Führung und Plätze und trieben sich immer wieder zu neuen Bestzeiten. Im Ziel hatte Dominik Vincon (Knittlingen, Motorrad Hester ADAC Nordbaden) kaum messbare 21 Hundertstel Sekunden Vorsprung auf den bereits als Meister feststehenden Thomas Rebien (DK Sorö, Brunos mc Team RR DK). Dessen Teamkollege Sören Jakobsen (Brande, Brunos mc Team RR DK) behauptete unmittelbar dahinter Rang drei gegen Filip Altendorfer (Raubling, Yamaha Meier Racing).

Die Webseite wurde um zwei neue Funktionen erweitert.

1. Anfahrtsroutenplanung :
Auf der "Kontakt"-Seite können Sie sich jetzt auf einfache Weise den Anfahrtsweg zu unserem Motorradhaus anzeigen lassen. Die Route wird dabei genau von ihrer Haustür aus geplant. Einfach Strasse, Ort und Postleitzahl eingeben und im Nu sind Sie bei uns.

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Der Webmaster.

valentino_rossi_4 Die 141.632 Zuschauer rund um die Berg- und Talbahn in Brünn sahen kein glückliches Ende für das Fiat Yamaha Team beim Großen Preis der Tschechei. Valentino Rossi hatte vom Start weg mit Traktionsproblemen zu kämpfen und konnte sich als Siebter über den Zielstrich retten, während für seinen Teamkollegen Colin Edwards bereits in der zweiten Runde das Rennen zu Ende war.

RenntaxiFür alle Fans des Yamaha-Taxis bietet sich jetzt die vorletzte Gelegenheit in diese Jahr eine Fahrt für die IDM-Veranstaltung in Most (31.08. - 02.09.) zu gewinnen.

 "Ein einmaliges Erlebnis", ist das Fazit aller Passagiere, die das Vergnügen schon hatten. Wer mitfahren möchte, sollte sich gleich anmelden. Die Gewinner werden wie immer ausgelost und kurz vor dem Rennwochenende benachrichtigt.
Wichtig: Lederkombi (kein Textil), Stiefel, Handschuhe und natürlich Helm sind Pflicht.
Anmeldung hier

Thomas Rebien sichert sich die MeisterschaftDer YAMAHA R6-DUNLOP-CUP hat einen neuen Champion. Thomas Rebien (DK Sorö, Brunos mc Team RR DK) gewann am Wochenende den im Rahmen der SPEEDWEEK in Oschersleben ausgetragenen siebten Lauf und sicherte sich damit vorzeitig den Titel.
Jorge LorenzoDas herausragende Talent Jorge Lorenzo, amtierender Weltmeister der 250ccm MotoGP-Klasse, wird ab 2008 Fahrer im Yamaha-Rennteam. Er unterzeichnete einen Zweijahresvertrag und wird mit voller Werksunterstützung mit einer YZF-M1 in der MotoGP-Klasse an den Start gehen.
Lin Jarvis, Managing Director von Yamaha Motor Racing, begrüßte Jorge kurz nach dem US-MotoGP im Team und erklärte: „Yamaha verfolgt Jorges Entwicklung seit längerem mit Interesse. Wir freuen uns, dass er unser MotoGP-Team ab der nächsten Saison verstärken wird. Wir sind sicher, dass er uns in Zukunft viel Freude bereiten wird und freuen uns auf den Beginn seiner MotoGP-Karriere bei Yamaha.“
Aerox MotoGP ReplicaDer Glanz der MotoGP prägt in diesem Sommer das Straßenbild – mit dem neuesten Aerox-Roller in den Farben des Fiat Yamaha Teams. Die sportliche Gestaltung des 50ccm Aerox, ist traditionell die ideale Basis für das Farbschema des Rennteams. Fans von Rossi und Edwards können jetzt auf dem Weg zur Arbeit und abends beim Treffen mit Freunden GP-Farbe ins Spiel bringen und ihrer Verehrung Ausdruck verleihen.
rebien_2Thomas Rebien (DK-Sorö, Brunos mc Team RR DK) feierte in Schleiz seinen vierten Saisonsieg, den dritten in Folge und baute damit den Vorsprung in der Tabelle auf 28 Punkte aus. Der Däne profitierte dabei vom Pech seines Teamkollegen Sören Jakobsen (DK-Brande). Der Trainingsschnellste war zwar auch im Rennen gleich in Führung gegangen, verlor aber ab Rennmitte Platz um Platz und rettete als Fünfzehnter gerade noch den letzten Punkt: "Das Ventil meines Hinterreifens war defekt, ich habe verzweifelt gekämpft, aber am Ende war der Reifen praktisch platt", berichtete Jakobsen enttäuscht.
Broc ParkesBroc Parkes zeigte heute beim Supersport-WM Lauf in Brands Hatch eine Bilderbuchleistung und sicherte sich den ersten Sieg in dieser Saison. Der Sieg wurde für Yamaha durch den dritten Platz von Massimo Roccoli und Platz fünf von Tommy Hill komplettiert.

 

Hill erwischte einen guten Start und verbesserte sich auf Platz drei, direkt vor Parkes auf Platz vier liegend. Doch Parkes fackelte nicht lange, ließ seine Mitstreiter kurzerhand hinter sich und verbesserte sich auf Platz zwei, hinter Jones. Mit einem neuen Rundenrekord in der vierten Runde war Parkes auf direktem Weg an die Spitze, als Jones stürzte und die Strecke für den Yamaha-Piloten frei machte. Von da an lieferte Parkes in Führung liegend ein einwandfreies Rennen und gewann den zehnten Lauf mit 3,6 Sekunden Vorsprung auf den zweitplatzierten Kenan Sofuoglu.

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Näheres dazu lesen Sie in  MOTORRAD 8/2007.
Prospektdownload
Valentina Rossi im Corkscrew von Laguna SecaValentino Rossi beendete den Großen Preis der USA in Laguna Seca nach einem energischen Rennen auf Platz vier. Teamkollege Colin Edwards konnte seinen Traum vom Erfolg bei seinem Heimrennen nicht erfüllen und überquerte die Ziellinie auf Platz elf, während WM-Leader Casey Stoner einen Start-Ziel-Sieg herausfahren konnte.
Broc ParkesBeim neunten Lauf zur Supersport-Weltmeisterschaft in Brünn lief es für das Yamaha World Supersport-Team alles andere als nach Plan. Parkes stürzte im Kampf um den zweiten Platz in der letzten Runde, konnte aber wieder auf das Motorrad steigen und das Rennen als 13. beenden.
Yamaha R1Im aktuellen Vergleichstest in der Motorradzeitschrift PS 08/07 hat die neue R1 vor namhaften Konkurrenten den ersten Platz belegt. Einige Zitate aus dem Test ...
Colin EdwardsFiat Yamaha Team Fahrer Colin Edwards fuhr heute auf dem Sachsenring bei sehr heißen Bedingungen ein starkes Rennen. Am Ende stand für Edwards der vierte Platz auf dem Zeitenmonitor, nachdem er beim Großen Preis von Deutschland von Position 13 ins Rennen gegangen war. Teamkollege Valentino Rossi hatte dagegen einen enttäuschenden Tag. Der Italiener stürzte beim Kampf um Position sechs und verlor in der WM-Wertung. Sieger des Rennens wurde mit einem Start-Ziel-Sieg der Spanier Dani Pedrosa.
Thomas Rebien Zwei zu eins für Dänemark. Thomas Rebien (Sorö) und Sören Jakobsen (Brande) vom Team Brunos mc Team RR DK gewannen den Ländervergleich auf dem Salzburgring. Der Gegner hieß allerdings nicht Michael Götz sondern Filip Altendorfer (Raubling, Yamaha Meier Racing), der als bester Deutscher auf den dritten Rang kam.
Günther Knobloch beim DoppelsiegMit einem Doppelsieg bei seinen Heimrennen meldet sich der Grazer Günther Knobloch im Kampf um die IDM-Supersportmeisterschaft eindrucksvoll zurück. Knobi, im Jahr 2000 im Yamaha-Cup unterwegs, sicherte sich mit seiner YZF-R6 neben den beiden Laufsiegen am Samstag und am Sonntag auch die Pole-Position. Auch in der Meisterschaft machte Knobi einen großen Sprung nach vorne und liegt nach dem achten Rennen mit 116 Punkten auf dem dritten Rang.
150yearsYamaha-Jubiläum in Assen. Rossis Sieg am Wochenende beim der Dutch TT war der 150. Yamaha-Sieg in der Königsklasse. Den ersten feierte Chas Mortimer 1978, damals noch auf dem Montjuich-Park in Barcelona. Stars wie der unvergessene Jarno Saarinen, Agostini, Roberts, Cecotto, Sheene, Lawson, Mamola, Rainey, Cadalora oder Biaggi folgten bis Valentino Rossi seit der Saison 2004 sagenhafte 28 Siege beisteuerte. 
Valentino Rossi  beim Sieg in Assen Valentino Rossi zeigte heute beim Großen Preis der Niederlande in Assen eine beeindruckende Leistung und gewann die Dutch TT in Assen auf seiner "Cinquecento" Fiat Yamaha von Startplatz 11. Sein dritter Sieg in dieser Saison bescherte Yamaha den 150. Sieg in der Top-Klasse. Colin Edwards konnte mit der außergewöhnlichen Leistung seines Teamkollegen nicht mithalten, beendete den Tag aber nach einem soliden Rennen auf dem sechsten Platz.

Hallo liebe Nutzer, aufgrund einiger Probleme mit der alten Website haben wir uns für einen kompletten Relaunch mit neuer "Karosserie" und "Verkleidung" entschieden.

Neben den aktuellen Mietpreisen, den verfügbaren Gebrauchtmotorrädern und dem Forum sind nun auch verschiedene neue Sachen verfügbar. Hinzu gekommen sind Downloads von Testberichten, Prospekten usw., ein Eventkalender für die in der nächsten Zeit anstehenden Termine und ein Wetterberichtsmodul. Unser Team war noch einmal beim Fotoshooting um sich wie unsere Webseite in neuem Outfit zu präsentieren. Auf der Startseite werden jetzt immer aktuelle News rund um motoplus, ums Motorradfahren allgemein sowie um aktuelle Ergebnisse aus dem Motorradsport angezeigt. Ältere News sind über den Menüeintrag "News" auch später noch einsehbar.
Als registrierte Benutzer haben Sie die Möglichkeit Beiträge ins Forum zu stellen und dort mit anderen Benutzern zu diskutieren. Wenn andere Benutzer angemeldet sind können Sie diese zu ihren persönlichen Kontakten hinzufügen und mit diesen über die Website kommunizieren.
In Zukunft ist auch geplant, das registrierte Nutzer eigene News auf die Website stellen können.

Das motoplus Team 

Colin EdwardsFiat Yamaha Team Fahrer Colin Edwards beendete den Großen Preis von Großbritannien auf dem zweiten Platz. Der Amerikaner fuhr damit in Donington, nach einem harten Rennen, in das Edwards von Pole gestartet war, in diesem Jahr das zweite Mal auf das Podium. Teamkollege Valentino Rossi war über seinen vierten Platz enttäuscht, konnte jedoch einen neuen Rekord für sich verbuchen: in der Rangliste der Fahrer mit den meisten Punkten hat er heute mit 2.303 Zählern den Spitzenreiter Mick Doohan überholt.

Lithium Lightning R1Die amerikanische Motorradbastler von Lightning Motors haben eine Yamaha R1 mit Lithium Ionen Akkus und einem Elekromotor ausgerüstet der daraus 70 PS leistet und das Bike auf ca. 100 Meilen pro Stunde bringt. Beim Fahrtest war ausser den Rasseln der Antriebskette kein Geräusch zu hören.

Valentino Rossi

Le Mans/Frankreich - 20.05.2007

Starker Regen zerstörte heute beim Großen Preis von Frankreich in Le Mans die Hoffnungen der Fiat Yamaha Team Fahrer Valentino Rossi und Colin Edwards. Beide kämpften im Rennen mit den nassen Bedingungen und beendeten das Rennen auf dem sechsten bzw. zwölften Platz. Ein packendes Rennen, bei dem sieben Fahrer stürzten, war es allemal und am Ende konnte der Australier Chris Vermeulen seinen ersten Sieg in MotoGP-Klasse für sich verbuchen.

Anthony West Monza/Italien - 13.05.2007

Ersatzpilot Anthony West, der für das Yamaha World Supersport Team in Monza an den Start ging, fuhr ein beeindruckendes Rennen und beendete den sechsten Lauf zur Supersport-WM auf dem dritten Platz. Vor diesem Wochenende war West das letzte mal 2004 auf einem Viertakter unterwegs, doch der Australier zeigte auch auf dem für ihn neuen Kurs in Monza eine hervorragende Leistung. Für seinen vorübergehenden Teamkollegen Broc Parkes endete das Rennen frühzeitig nach einem technischen Defekt.

Valentino RossiShanghai/China - 06.05.2007

Fiat Yamaha Team Pilot Valentino Rossi lieferte sich beim Großen Preis der Türkei während des gesamten Rennens einen packenden Zweikampf mit Casey Stoner, den der Italiener am Ende, nach einem kleinen Fehler von Stoner, für sich entscheiden konnte und als Zweiter die karierte Flagge sah. Für Colin Edwards, der zusammen mit Rossi aus der ersten Reihe an den Start ging, verlief das Rennen weniger glücklich. Der Texaner hatte vom Start an mit Reifenproblemen zu kämpfen und konnte sich am Ende als Elfter ins Ziel retten.

Yamaha R1MOTORRAD 07/2007 - Vergleichstest 1000er Supersportler
…nicht nur das Auge des Fahrers ruht wohlgefällig auf der R1, sondern auch sein Hintern. Weil die Sitzposition nach wie vor erste Klasse ist. Für Landstraße wie Rennstrecke. Die Ohren kommen bei der R1 ebenfalls auf ihre Kosten, denn aus Airbox und den beiden Auspufftöpfen züngelt ein richtig schön knurriger Sound. Und so geht sie auch ab. Gib der R1 die Sporen, und sie kickt dich in den Orbit. Ab 7000/in explodiert der Reihenvierer mit triumphalem Geheul förmlich….
…Damit bei der sportlichen Einlage keinerlei Unsicherheit aufkommt, besitzt die Yamaha neben einer Anti-Hopping Kupplung Sahne-Bremsen. Noch bissiger als die der Suzuki und viel besser dosierbar als die Ducati-Monoblocs. Wie geschaffen also für flotte Runden auf der Piste….
..Sie könnte fast schon als 600er durchgehen, so easy wedelt die Yamaha R1 ums Eck…

Steve Martin Assen/Niederlande - 29.04.2007
Alles sah heute nach einem positiven Ergebnis für das Yamaha World Supersport Team aus, bis Broc Parkes in der vorletzten Runde in Assen auf Platz zwei liegend stürzte und die Hoffnungen auf einen Podiumsplatz begraben musste. Bis zu diesem Punkt fuhr der junge Australier ein großartiges Rennen. Nach Parkes Ausfall lag es am Ersatzpiloten Steve Martin, die Hoffnungen auf WM-Punkte zu erfüllen und mit Platz zehn und sechs Punkten tat er dies auch.

Perfektionstraining für Einsteiger und Sportfahrer mit Instruktor auf dem Sachsenring.

Valentino Rossi Instanbul/Türkei - 22.04.2007
Die großen Erwartungen an Valentino Rossi und Colin Edwards beim dritten Lauf zur Motorrad-WM in der Türkei wurden heute nicht erfüllt. Das Fiat-Yamaha-Duo startete nach einer hervorragenden Trainingsleistung von den Plätzen eins und zwei, hatte aber im Rennen großes Pech.

Die Zeitschrift Motorradfahrer hat die aktuelle Yamaha XJR 1300 getestet.
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